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Hans-Werner Honert

Hans-Werner Honert

Hans Werner Honert
 
Saxonia Media Filmproduktion GmbH
Geschäftsführung
Altenburger Straße 7
04275 Leipzig
 
Telefon: +49 (0)341-3500-1200
Fax: +49 (0)341-3500 1225
E-Mail: info@dont-want-spam.saxonia-media.de

Vita:
 
Geboren 1950 in Leipzig, wuchs Hans-Werner Honert in Großdalzig (nahe Leipzig) auf. Nach dem Abitur 1969 an der Leibniz-EOS Leipzig veröffentlichte er erste Lyrik-Texte und begann im selben Jahr sein Volontariat beim Deutschen Fernsehfunk (DFF). Ein Studium am Institut für Kinematografie in Moskau - Meisterklasse von Prof. A. B. Stolper - schloss sich von 1971 bis 1975 an.
 
1976 startete Hans-Werner Honert seine Karriere als Regisseur beim DFF, wo er bis zur Auflösung des Künstler-Ensembles, 1990, wirkte. Parallel war er als Mentor an der Hochschule für Film und Fernsehen Babelsberg tätig und veranstaltete Workshops am Filminstitut Accra (Ghana).
 
Seit 1995 ist Honert Geschäftsführer und Produzent der SAXONIA MEDIA, die in Dresden gegründet wurde und nun in Leipzig ansässig ist. In dieser Funktion zeichnet(e) er u.a. für verschiedene „Tatorte" des MDR (seit 1995) und des SFB (1997/98), zwei Beiträge zur „Ärzte"-Reihe (1997/98) sowie für die Serien „Leinen los für MS Königstein" (1997), „In aller Freundschaft" und „Macius" verantwortlich. Auch bei den TV-Movies „Am Ende siegt die Liebe" (2000), „Brücken der Liebe" (2002), „Tage des Sturms" (2003), „Die Hollies" (2003), „Hunger auf Leben" (2004) und „Meine große Liebe" (2005) sowie bei internationalen Koproduktionen - beispielsweise „Unser fremdes Kind" (1997), „Nach dem Ende der Welt" (1999), „Die Reise nach Jerusalem" (2003) - fungierte er als Produzent.
 
Schon seit 1976 machte er sich ferner als Autor von Kinder- und Erwachsenenhörspielen sowie von TV- und Kinostoffen einen Namen – zuletzt mit den Filmen bzw. Fernsehspielen „Unser fremdes Kind“, „Ein brauchbarer Mann“ (1989, dort führte er auch Regie), „Tage des Sturms“ (Regie: Thomas Freundner), „Heimweh nach Drüben“ (Regie: Hajo Gies) sowie mit vielen „Tatort“- und „Polizeiruf 110“-Produktionen. Am „Tatort“ des MDR kennt sich Honert besonders gut aus: Er erfand die Figuren der Kommissare Ehrlicher und Kain, die Anfang 1992 Bildschirm-Premiere feierten und die sich mit dem „Tatort: Die Falle“, bei dem Hans Werner Honert als Autor mitwirkte, im November 2007 verabschiedeten.
 
Regie führte Honert bisher beispielsweise bei einzelnen Beiträgen der Sendereihen „Polizeiruf 110“ und „Tatort“, bei Kino- und TV-Produktionen wie „Trutz“ (1991) sowie bei der 1. Staffel der Serien „Der Fahnder“, „Gegen den Wind“, „Wolkenstein“ und „Feuerbach“.
 
Für den Kinofilm „Der kleine König Macius“ zeichnete sich Hans-Werner Honert als Produzent sowie – mit Inés Keerl und Bernd Roeder-Mahlow – als Drehbuchautor verantwortlich. Auch die Idee zur Fernsehserie stammte von ihm. „Der kleine König Macius“ läuft derzeit sehr erfolgreich in den deutschen Kinos.
 
Zusammen mit Inès Keerl und Ivaylo Penchev produzierte Hans Werner Honert die Kinderserie „Magna Aura“, die bereits beim bulgarischen "Golden Chest" Filmfestival in Plovdiv mit dem "Golden Chest Grand Prix 2007" (TV Film und Mini- Serie für Kinder und Erwachsene) ausgezeichnet wurde und Ende 2008 ausgestrahlt wird.
 
Momentan produziert Hans Werner Honert zusammen mit Katharina Rietz eine weitere Staffel der beliebten Kinderserie „Schloss Einstein“ in Erfurt sowie die Reihe Polizeiruf 110 in Halle. Darüber hinaus schreibt er Drehbücher für den Polizeiruf und arbeitet parallel an der Entwicklung diverser historischer Fernsehformate.

© Bavaria Film GmbH
by schrittmacher
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