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Spricht die Schweinedame Wutz: Anke Engelke s.e.t.-photo
Prominente Synchronsprecher geben den Trickfiguren ihre Stimmen:

Synchronsprecher Engelke, Boning und Pocher

[31.07.2006]

Wer „Urmel aus dem Eis“ sieht, erkennt sofort die Stimme des Sauriers: Sie gehört dem Titelhelden aus „Findet Nemo“, dem Münchner Domenic Redl (11), der schon 15 Filme synchronisierte. Er ist in bester Gesellschaft mit berühmten Kollegen, wobei man genau hinhören muss, um deren Stimmen zu identifizieren.

Wie etwa die von Anke Engelke: Die Moderatorin und Schauspielerin („Danke Anke!“, „Ladykracher“) leiht Schweinedame Wutz ihre Stimme. Ein wichtiger Part, denn das Urmel adoptiert den putz- und organisationswütigen Vierbeiner als seine Mama... Engelkes unkonventionelles männliches Comedy-Pendant Oliver Pocher („Rent a Pocher“) ging für den Schuhschnabel Schusch ins Studio. Eine haarige Aufgabe: Schusch kann zwar perfekt Verben deklinieren, zieht seine Aussprache aber in elendige Breiten.

Premiere vor dem Synchronmikrofon feierte der Grimme Preis-Gewinner 2006 Christoph Maria Herbst („Stromberg“) als Doktor Zwengelmann. Herbst wurde auch für die Titelrolle der Bavaria Film-Komödie „Das total verrückte Wunderauto“ engagiert, die im April lief. Den wichtigsten Zweibeiner des Films – Prof. Habakuk Tibatong – synchronisierte Wigald Boning („RTL Samstag Nacht“, „Die Doofen“).

Aber auch ein Urgestein gibt sich die Ehre: Wolfgang Völz („Raumpatrouille Orion“) spricht und singt den melancholischen See-Elefanten Seelefant mit einer Hingabe, die einen im Kinosessel schmelzen lässt.


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