|
Erster Animationsfilm von Bavaria Pictures - Kinostart am 3. August
Aus dem Computer ins Kino: "Urmel aus dem Eis"
[31.07.2006] Ende der 60-er Jahre schlüpfte es auf der Fantasie-Insel Titiwu aus dem Ei – das Urmel aus dem Eis. Mehrere Millionen Bücher aus der Feder seines Erfinders Max Kruse (Sohn der legendären Käthe Kruse, er wird im November 85) gingen seither schon über die Ladentische. Urmel ist zudem der erfolgreichste Dino aller Zeiten und erobert – u.a. nach Auftritten in einer TV-Trickserie, als Marionette bei der Augsburger Puppenkiste und in einem Musical – nun auch die Kinoleinwände. Dafür sorgte Reinhard Klooss, der für Bavaria Pictures in Kooperation mit Ambient Entertainment drei Jahre an Urmels Kinogeburt arbeitete. Gemeinsam mit Holger Tappe zeichnet er für Produktion und auch Regie verantwortlich.
Gefördert wurde der Film vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF), Bayerischen Bankenfonds (BBF), von der Filmförderungsanstalt (FFA), der Kulturellen Filmförderung des Bundes (BKM), der Nordmedia und der Wirtschaftsförderung des Landes Niedersachsen.
Die Geschichte der Leinwandpremiere: Auf der Vulkaninsel Titiwu arbeitet der Universalgelehrte Professor Habakuk Tibatong, der – neben seinem Adoptivsohn Tim Tintenklecks – auch einer illustren Tierschar Sprachunterricht erteilt. Eines Tages entdeckt die Eiland-Gemeinde einen Eisberg, der ein eingefrorenes Urzeitei birgt – aus dem das Urmel schlüpft. Damit ist das ruhige Leben vorbei, denn König Pumponell will den kleinen grünen Saurier schießen! Eine abenteuerliche Jagd beginnt...
Das aufwändig produzierte Animationswerk ist aber nicht nur etwas für 3- bis 10-Jährige. Vielmehr kommt der traditionelle, seit mehr als drei Jahrzehnten ungebrochen beliebte Stoff in gut 80 Minuten als Event für die ganze Familie daher. Dafür sorgen zum einen u.a. prominente Synchronsprecher wie Anke Engelke, Wolfgang Völz, Wigald Boning, Oliver Pocher und Christoph Maria Herbst. Zum anderen besticht das herzerfrischende Abenteuer durch äußerst originelle, moderne Elemente, darunter etwa Dancefloor-Einlagen zu „We Are Family“ von Sister Sledge, in Szene gesetzt beispielsweise nach der Choreografie des Genesis-Hits „I Can’t Dance“! Da rocken sogar die Fische...
|