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Susanna Wellenbrink spielt in den ,Rosenheim-Cops' die Anwältin Marianne Wagner Bavaria Film/Christian Rieger
Tochter des Melitta-Manns als Gaststar bei den „Rosenheim-Cops“

Wiedersehen mit Susanna Wellenbrink

[30.01.2006]

Ihre Karriere begann vor gut 20 Jahren, im zarten Alter von elf: Da spielte Susanna Wellenbrink in „Eine glückliche Familie“ mit (bis 1991). Der Mehrteiler „Immer wieder Sonntag“ (1992–95) schloss sich an, für das TV-Movie „Mutter mit 16“ gab’s 1993 die Goldene Kamera. Noch bevor Papa Egon als „Melitta-Mann“ Furore machte und für Filtertüten zum Werbestar wurde. Der Vilsmaier-Kinofilm „Und keiner weint mir nach“ (1995), 52 Folgen von „Frauenarzt Dr. Markus Merthin“ (1996) und die Bavaria Film-Produktion „Marienhof“ (1996–98, 150 Folgen) waren Susannas nächste Stationen. Bis es ruhiger um sie wurde: 1998 Geburt ihrer Tochter Mia Sophie, die inzwischen mehr als erfolgreich in Opas Werbe-Fußstapfen trat.

2005 meldete sich Susanna mit ihrem Theaterdebüt zurück, ging auf Tournee mit „Johnny Belinda“, wo sie die Hauptrolle einer Taubstummen spielte. Jetzt ist die inzwischen 31-Jährige auch beim Fernsehen wieder dabei: Für „Die Rosenheim-Cops“ gibt sie am 31. Januar (19.25 Uhr, ZDF) in der 63. Folge „Ein Geständnis zuviel“ eine Anwältin namens Marianne Wagner. Diese behauptet, nicht ihr Klient – der Hauptverdächtige –, sondern sie selbst habe den Mord an einem Kunstsammler begangen. Was den Cops Korbinian Hofer (Joseph Hannesschläger) und Christian Lind (Tom Mikulla) merkwürdig vorkommt. Zu recht...

Frau Wellenbrink, wie kam es zu diesem Engagement?

Erst einmal muss ein Schauspieler die Hürde der Caster nehmen, aber die letzte Entscheidung liegt immer beim Redakteur.

Wie schwer ist es für Sie, in der Branche wieder Fuß zu fassen?

Schwer, aber nicht unmöglich. Natürlich würde ich mich jetzt über Angebote für andere, neue Rollenprofile freuen. Für Kollegen, die – wie ich – wieder einstiegen, war es schwer, diesen Weg zu gehen. Doch da gebe ich nicht auf.

Und wie würden Sie die letzten zehn Jahre Ihres Lebens beschreiben?

Als aufregend, lehrreich und festigend. Heute weiß ich, was ich will – und, was ich nicht will.

Welches sind Ihre beruflichen und privaten Pläne?

Meiner Tochter auf ihrem Weg zu helfen und trotzdem selbst die eigene Karriere nicht zu vernachlässigen. Ich hatte letztes Jahr eine eigene Fotoausstellung, die ich bald wiederholen möchte. Der Rest wird beruflich davon abhängen, welche Angebote kommen. Aber ich möchte auf jeden Fall wieder mehr vor der Kamera stehen und richtig durchstarten. (caro)

Manuela Waberski
Tel. 089 / 64 99 - 39 09

 


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