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v.l.: Astrid M. Fünderich (spielt die "SOKO"-Chefin Martina Seiffert), "Stuttgart ist sexy"-Regisseur Didi Danquart, Peter Ketnath (Kriminalhauptkommissar Joachim Stoll) und Brigitte Nielsen in der Gastrolle der Gina Warttenberg. (c) Bavaria Fernsehproduktion/Markus Fenchel
v.l.: Peter Ketnath (KHK Joachim Stoll), Hansi Müller und Benjamin Strecker (Kriminalassistent Rico Sander).  (c) Bavaria Fernsehproduktion/Markus Fenchel
Bavaria Fernsehproduktion

„Stuttgart ist sexy“: Brigitte Nielsen am 24. März bei der „SOKO Stuttgart“ / Gastrolle auch für Hansi Müller

[07.03.2011]

Weltstar Brigitte Nielsen ist am 24. März in der ZDF-Krimiserie „SOKO Stuttgart“ in einer Gastrolle zu sehen: Sie spielt die alleinstehende Architektin Gina Warttenberg, die sich im Mordfall um den Rechtsreferendar Robert Monk im Kreis der Verdächtigen wiederfindet. Eigentlich braver Jurist, hat er sich als Callboy einen Nebenverdienst gesichert... Der Episodentitel: „Stuttgart ist sexy“.

Das „SOKO“-Team vor und hinter der Kamera war nach den Dreharbeiten mit Brigitte Nielsen begeistert: Sie habe „keinerlei Starallüren“, konstatiert Peter Ketnath, der den Kriminalhauptkommissar Jo Stoll spielt, „eine richtig nette und hoch professionelle Kollegin.“ Keinerlei Probleme hatte „die“ Nielsen auch mit den deutschen Dialogen. Sie habe im Vorfeld einen Coach engagiert, bestätigte die gebürtige Dänin, denn immerhin sei es das erste Mal in ihrer Karriere gewesen, dass sie in deutscher Sprache gedreht habe.

Während das ZDF derzeit die Folgen ausstrahlt, die die Bavaria Fernsehproduktion (Produzent: Oliver Vogel) im vergangenen Jahr realisiert hat, laufen aktuell schon die Dreharbeiten für weitere 25 neue „SOKO Stuttgart“-Folgen. Ende Februar hat Alt-Nationalspieler Hansi Müller vor der Kamera gestanden – gemeinsam mit Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Thomas Balou Martin, und dem kompletten „SOKO“-Team, angeführt von Sonderkommissionsleiterin Martina Seiffert alias Astrid Fünderich.

Für den inzwischen erfahrenen Medien-Profi, der als Fußball-Experte bei privaten wie öffentlich-rechtlichen Sendern gleichermaßen geschätzt wird, war es der erste Ausflug in Schauspieler-Fach: „Mir hat es riesig Spaß gemacht, hier in Stuttgart zu drehen, und diese neue Erfahrung hat mich auch gereizt. Nachdem ich eine Szene rund 25 Mal gespielt habe, wurde ich auch richtig locker. Aber ganz bestimmt wird das ein einmaliger Ausflug bleiben.“

Die Folge „Kennedys Tod“ werden die Fernsehzuschauer voraussichtlich im Herbst dieses Jahres sehen können.

Pressekontakt:
„der pressearbeiter“, Hansgert Eschweiler
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