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© ZDF/Ralf Fischer
Bavaria Fernsehproduktion

Coole bayrische Ermittler mit 100 % Aufklärungsquote: "Die Rosenheim-Cops" feiern 10-jähriges Jubiläum

[02.01.2012]

Am 10. Januar 2012 um 19.25 Uhr ist es soweit: Dann heißt es seit einem Jahrzehnt im ZDF "Kripo Rosenheim, Sie san verhaftet!". Und das mit konstantem Erfolg: Schon die erste Folge "Der Tote am See", die am 9. Januar 2002 mit Joseph Hannesschläger und Markus Böker lief, legte mit 5,32 Millionen Zuschauern einen Bombenstart hin. Die "Cops" ermittelten weiter auf der Überholspur: 2007 wurden die Produktion von Bavaria Fernsehproduktion zur ersten ZDF-Weekly. Das Team um "Kommissar Korbinian Hofer" musste vergrößert werden. Was ist das Erfolgsgeheimnis des Dauerbrenners? 

ZDF-Redakteur Christof Königstein: "Das Erfolgsrezept wurde von Anfang an richtig zusammen gerührt. Es gibt ein paar handwerkliche Dinge, die man beachten muss. Die Charaktere muss man pfleglich behandeln und die entsprechende Besetzung finden. Neue Kommissare mussten sorgsam inhaltlich entwickelt und entsprechend gecastet werden. Man muss immer am Puls der Zuschauer bleiben, ständig nachjustieren, schrauben, auffrischen, um aktuell zu bleiben. Es gibt keinen Stillstand. Der Erfolg beinhaltet ständige Formatarbeit." 

In der Jubiläumsfolge "Tod im Schrebergarten" am Dienstag, den 10. Januar 2012, ermitteln die Kommissare Tobias Hartl (Michael A. Grimm) und Christian Lind (Tom Mikulla): Ein Angestellter des städtischen Bauamts wurde in seinem Schrebergarten erstochen. Eine für Rosenheimer Verhältnisse eher außergewöhnliche Todesart, wie die Serienstatistik beweist.

Derzufolge ist die häufigste Todesursache: Erschlagen mit einem stumpfen Gegenstand! Dabei erwischt es Männer viermal so häufig wie Frauen: Von 234 Leichen sind 187 männlich und nur 47 weiblich. Besonders Bauern, Ärzte und Sportler zwischen 41 und 45 Jahren leben im schönen Chiemgau sehr gefährlich.

Das, was die "Cops" ausmacht, hat sich nicht verändert: Trotz Stress auf der Mörderjagd ist immer Zeit für eine Kaffeepause, damit Sekretärin Frau Stockl immer das Neueste vom Neuen erfährt. Wie bleibt die Serie "frisch"?

Bavaria-Produzent Alexander Ollig: "Die Autoren, Regisseure, die Kollegen und Kolleginnen vor und hinter der Kamera und natürlich unser Partner ZDF sind mit Elan, Freude und Kreativität dabei. Sicher überträgt sich diese Leidenschaft bei der Arbeit auch auf die Qualität der Serie, weil alle mitmachen und jeder für sich immer ein bisschen besser sein will. Das beflügelt und motiviert die einzelnen gegenseitig und erzeugt jene Frische, die nicht wiederholen, sondern immer ein wenig besser werden will!" 

Pressekontakt:
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