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"Da staunt sogar der Bulle": Die Rosenheim-Cops  Ulrich Satori (Markus Böker, li.) und Korbinian Hofer (Joseph Hannesschläger)
Markus Böker als Rosenheimer „James Bond“

Ein Stenz als Cop: Kommissar Satori

[03.01.2002]

Ulrich Satori sieht sich gerne als James Bond von Rosenheim, liebt

schicke Klamotten und sein Sport-Cabriolet. Ein echter

Kleinstadt-Stenz, der am liebsten zu jedem Fall das passende

Cop-Girl als Gespielin hätte.
Auch Markus Böker kleidet sich modebewusst – das war’s dann

aber auch schon mit den Parallelen zwischen „Rosenheim-Cop“

Satori und dem 35-jährigen Schauspieler, der mit seiner

Lebensgefährtin und dem gemeinsamen, kleinen Sohn auf dem

Land nördlich von München lebt. Seit er Vater ist, hat er München den

Rücken gekehrt. „Früher lebte ich wie Joseph in Schwabing“, erinnert

er sich an alte Zeiten. Wie sein „Rosenheim-Cops“-Partner ist auch

Böker sehr musikalisch. „Ich war Schlagzeuger und Sänger in einer

Band. Damals wollte ich Popstar werden“, blickt er amüsiert zurück.

Heute beschäftigt sich der hochgewach- sene Stammgast auf

diversen Münchner Bühnen mehr mit dem „Sound Design“ von

Theater-Inszenierungen.
Böker gehört noch nicht zu den

bekannten TV-Gesichtern, spielte hauptsächlich Gastrollen in Serien

wie „SOKO 5113“ oder „Samt und Seide“. Diese „Unerfahrenheit als

Hauptdarsteller hat er durch einen immensen Arbeitseinsatz wett

gemacht“, lobt Regisseur Wilhelm Engelhardt den Schauspieler.

„Immer perfekt vorbereitet, diszipliniert und mit einem Gespür für

Pointen“, ergänzt Regie-Kollegin Gudrun Scheerer.
Er selbst sieht sich und seine Profession eher nüchtern:

„Schauspieler sind wie ,Abruf-Affen‘, die in Drehpausen schlafen und

beim Einsatz auf Kommando in ihre Rollen schlüpfen. Da hatte Axel

Milberg ganz Recht, der dies in einer Talkshow sagte.“ Sicher eine

der Aussagen, die Böker bei „Rosenheim-Cops“-Kollegin Karin

Thaler die Einschätzung als „tiefsinniger Mensch“ eintrugen. Dass er

auch anders kann, bestätigt Marisa Burger alias Sekretärin Stockl:

„Mit seinem trockenen Humor und kleinen Sketch-Einlagen hat er

mich in mancher Drehpause zum Lachen gebracht."

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