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Christina (Denise Zich) und Patrick (Simon Verhoeven) im Sommerhaus der von Christinas Familie Bavaria Film/Elke Werner
"Im Sommerhaus" am 11. Dezember im ZDF

Lindström-Filme als Einschalt-Hit

[28.11.2005]

7,25 Millionen Zuschauer (Marktanteil 19,4 Prozent) verfolgten Mitte November „Sprung ins Glück“, den ersten von fünf neuen „Inga Lindström“-Filmen, die dieses Jahr gedreht wurden. Damit knüpft Bavaria Film-Produzent Ronald Mühlfellner an den Erfolg der ersten acht TV-Movies aus der Sendereihe an, die er 2003 mit ZDF-Unterhaltungschef Dr. Claus Beling für den ZDF-Sonntagabend-Termin etablierte.

„Schweden gibt uns enorm viel positive Energie, die in die Filme einfließt, was die Zuschauer offenbar schätzen und lieben“, freut sich Ronald Mühlfellner. „Der erfolgreiche Start der neuen Staffel hat gezeigt, dass sich die Marke ‚Inga Lindström’ großer Beliebtheit erfreut. Die hochemotionalen Geschichten Christiane Sadlos tragen uns förmlich von Saison zu Saison. Nach der Entwicklung und Produktion von inzwischen 13 Filmen bin ich fasziniert von dem Potenzial, das in dieser Grundidee Christiane Sadlos alias Inga Lindström noch für viele weitere Geschichten steckt. Und es ist Dr. Claus Beling zu verdanken, dass er dieses Potenzial für das ZDF erkannte und uns die Möglichkeit gab, mit ihm gemeinsam diese Erfolgsreihe zu etablieren“, so Mühlfellner über seine schwe- dischen Produktionen.

Am 11. Dezember setzt „Im Sommerhaus“ (Regie: Heidi Kranz) die Reihe fort. Darin geht es um die Juristin Christina (Denise Zich), die in die Kanzlei ihres Vaters einsteigen will, mit dessen Partner sie verlobt ist. Doch zuvor soll sie das Sommerhaus ihrer Familie auflösen. Vor Ort fällt es ihr plötzlich schwer, das alles aufgeben zu wollen. Ihre Jugendfreundin Astrid (Leonore Capell) bringt sie auf neue Ideen, und sie lernt Patrick (Simon Verhoeven) kennen, einen charismatischen, „vagabundierenden“ Pianisten. Patrick muss sich um seine pubertierende Nichte kümmern. Christina hilft ihm dabei – und verguckt sich in den international gefeierten Pianisten. Was weder in ihre noch in seine Lebensplanung passt...

Die Hauptdarsteller fanden sich in ihren Figuren auch privat wieder. Denise Zich etwa setzte sich besonders mit ihrer Rolle als Ziehmutter auseinander: „Egal, wie alt ein Kind ist, es geht darum, ihm das Gefühl der Gleichberechtigung zu geben, es ernst zu nehmen. Darauf lege ich auch bei meinem Sohn, der knapp drei Jahre alt ist, großen Wert“, so die Schauspielerin.

Und Simon Verhoeven spielte einen Charakter, den er auch persönlich gut kennt: einen Pianisten – er selbst studierte Klavier. „Aber ich bin viel zu schlecht, um damit irgendwo auftreten zu können“, lacht er, „ich spiele meistens nur so für mich oder mal für meine Freundin, zum Beispiel wenn wir Streit hatten. Damit ich sie wieder weich kriege. Klavier ist die Geheimwaffe...“ Als Sohn von Regisseur Dr. Michael Verhoeven und der Schauspielerin Senta Berger trat er lieber in die filmischen Fußstapfen seiner Eltern, mit denen er gern mehr arbeiten würde. „Meine Mum und ich hätten große Lust, mal wieder miteinander zu drehen. Ihren jugendlichen Liebhaber möchte ich nicht unbedingt spielen müssen, das wäre komisch. Obwohl... Warum eigentlich nicht? “ (caro)

Christiane Tomic
Tel. 089 / 64 99 - 39 09

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