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Kommissar Florian Prantl (Andreas Giebel, r.) unterstützt für einige Wochen Christian Lind (Tom Mikulla) bei seinen Ermittlungen. (c) ZDF/Marco Orlando Pichler
Bavaria Fernsehproduktion

Andreas Giebel als Gast-Ermittler bei den "Rosenheim-Cops"

[25.11.2007]

Spannender Zuwachs bei den „Rosenheim-Cops“ Korbinian Hofer (Joseph Hannesschläger) und Christian Lind (Tom Mikulla): Ab der kommenden Folge „Mord(s)phantasien“ (27.11.2007, 19.25 Uhr, ZDF) schert für fünf Wochen Andreas Giebel als Kommissar Florian Prantl ein. Der 49jährige Münchner war in derselben Rolle bereits Ende 2006 kurz in der Serie dabei, wird nun Christian Lind unterstützen.

Giebel ist nicht zuletzt bekannt als Hauptdarsteller der BR-Serie „München 7 – Zwei Polizisten und ihre Stadt“ und, als mehrfach preisgekrönter Kabarettist, u.a. aus „Ottis Schlachthof“. Erst kürzlich drehte er für Arbor TV-Filmproduktion und Bavaria Fernsehproduktion die Komödie „Der weißblaue Engel – Anna und das sündige Dorf“ (AT) ab, im Februar startet sein Kinofilm „Ossi’s Eleven“. Außerdem tourt er noch bis Herbst 2008 mit seinem Bühnenprogramm „Im Sammelbecken der Leidenschaft“ durch ganz Deutschland.

Herr Giebel, was für ein Typ ist Florian Prantl?

Florian Prantl begleitet das Leben der anderen genauso wie sein eigenes – mit einem Augenzwinkern, gewürzt mit Ironie und einem kleinen Schalk im Nacken. Er nimmt die Dinge so, wie sie sind, nicht allzu ernst, legt auf Konventionen nicht großen Wert. Und er versucht, den Übeltätern mit einer Art „städtischen Bauernschläue“ auf die Schliche zu kommen. Mit dieser Methode erreichen er und Kollege Lind eine vorzeigbare Fangquote.

Schon 2006 waren Sie in zwei Folgen dabei. Wie entwickelt sich Ihre Figur jetzt?

Das ist ja sozusagen eine doppelte Gastrolle, für den Schauspieler Giebel wie für Florian Prantl, der einspringt, wenn’s grad notwendig ist. Also habe ich mich dementsprechend in diesen Prantl ganz gut einfühlen können, der es durchaus genießt, mal von der Straubinger in die Rosenheimer Unterwelt zu tauchen, wo ihn noch nicht jeder kennt.

Was mögen Sie persönlich an den „Rosenheim-Cops“?

Die Geschichten, Ideen, Fälle, sind oft recht schlau geschrieben, auch die Mordmotive oder die möglichen Motive. Da müssen oft durchaus komplexe Fälle in 45 Minuten gelöst werden, wofür so manche Krimis im Hauptabendprogramm 90 Minuten Zeit haben. Das ist manchmal schade, aber auch eine Herausforderung.

Wie viel Zeit bleibt Ihnen eigentlich bei dem prall gefüllten Kabarettkalender für die Schauspielerei?

Kabarett bedarf einer langen Vorausplanung, da ist es oft schwierig mit dem Film, da die gerne kurzfristig anfragen. Nicht so aber bei den „Rosenheim-Cops“, zum Glück!

Als was würden Sie sich bezeichnen: als schauspielernder Kabarettist oder als kabarettistischer Schauspieler?

Nein, nein. Das Eine lässt sich zwar durchaus durch das Andere bereichern, aber es sind schon innerhalb ihres Metiers zwei völlig verschiedene Dinge. Sagen wir: Wie bei Schlosser und Installateur – da gibt’s auch nur leichte Überlappungen. (caro)

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