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Bavaria Fernsehproduktion

Neu bei den „Rosenheim-Cops“: Robert Lohr ermittelt als Kommissar Torsten Voß

[11.02.2008]

Vom morgigen 12. Februar an wird sich zeigen, ob der westfälische Kommissar Torsten Voß (Robert Lohr) mit dem Oberbayern Korbinian Hofer (Joseph Hannesschläger) zurecht kommt. Voß, der frisch geschieden und finanziell ziemlich abgebrannt ist, kommt in der morgigen Episode der „Rosenheim-Cops“ ab 19.25 Uhr im Austauschprogramm von Bielefeld nach Rosenheim. Nicht zu seinen Gunsten spricht jedenfalls, dass er sich in Hofers schöne Schwester Marie (Karin Thaler) verliebt und von ihr auch noch im Austragshäusl auf Korbinians Hof einquartiert wird....

Die ZDF-Kultserie von Bavaria Fernsehproduktion (Produzent: Michael Hild, Producer: Klaus Laudi) läuft seit September 2007 als Weekly. Um das enormen Drehpensum zu schaffen, brauchen die Kommissare Korbinian Hofer (Joseph Hannesschläger) und Christian Lind (Tom Mikulla) Unterstützung. Nach fünf Folgen mit Andreas Giebel an der Seite von Tom Mikulla geht nun Robert Lohr als Partner von Joseph Hannesschläger auf Sendung.

Robert Lohr wurde in Landsberg am Lech geboren. Für sein Schauspielstudium verschlug es den Bayern an die Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Seither ist Lohr häufig vor der Kamera zu sehen, u.a. in den Kinofilmen „Schwarze Schafe“ oder „Berlin is in Germany". Im Fernsehen spielte er in zahlreichen Produktionen mit, darunter in „In aller Freundschaft", „Ein ganzer Kerl für Mama", „SK Kölsch", „Die Küstenwache“ und „Die Sitte". 2007 drehte er an der Seite von Linda de Mol in „Kleine Lüge für die Liebe“ und mit Uschi Glas in „Familienbande“ (AT). Lohr im Interview:

Herr Lohr, war es komisch als Ur-Bayer in einer typisch bayerischen Serie einen Westfalen zu spielen?

Teils, teils. Ich liebe nun mal „Weißwurst und „Leberkäs“ und war permanent in Gefahr, mich von Joseph Hannesschläger sprachlich anstecken zu lassen. Ich musste also ziemlich aufpassen, obwohl ich schon seit 14 Jahren in Berlin lebe und sehr selten Rollen in bayerischem Dialekt spiele.

Kennen Sie die Stadt Bielefeld, aus der Kommissar Torsten Voß kommt?

Das wird mir kein Mensch glauben, aber meine Freundin ist tatsächlich in der Gegend von Bielefeld in Ostwestfalen Lippe geboren, und ihre Eltern leben dort. Ein unglaublicher Zufall. Als der Requisiteur bei den „Rosenheim-Cops“ für eine Szene ein klassisches lippisches Gericht ausfindig machen sollte, kam er auf Pumpernickel-Suppe. Und die hat er auch noch gekocht für uns... Ich muss leider sagen, es war das Schrecklichste, was ich in meinem ganzen Leben gegessen habe.

Was ist dieser Kommissar Voß für ein Typ?

Torsten Voß fährt in seinem alten Auto nach Rosenheim, hört fröhliche Musik, genießt die traumhafte Landschaft und stößt auf eine Leiche. So führt er sich bei den „Rosenheim-Cops“ ein. Er ist wie ein Fremdkörper, der integriert werden muss. Das war sehr schön zu spielen und hatte Parallelen zur Wirklichkeit, denn ich kam auch als Schauspieler in ein festes, schon seit Jahren zusammenarbeitendes Ensemble.

Was mögen sie an den Rosenheim-Cops und was macht sie so erfolgreich?

„Die Rosenheim-Cops“ ist eine schöne und vor allem konsequente Serie. Tolle Landschaften, der gemütliche Kommissar Hofer, der gerne mal ein Weißbier trinkt und die „bayerisch-hinterkünftigen“, spannenden Geschichten haben einen besonderen Charme. Die Cops sind authentisch, werden nicht ständig verändert, um es zwanghaft allen Recht zu machen. Das mag ich sehr und mit mir offensichtlich ganz viele treue Zuschauer.

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