"In aller Freundschaft": Doppelfolge holt Rekordquoten

Leipzig – Die Medical-Serie "In aller Freundschaft" hat am Dienstagabend die höchste Reichweite seit Oktober 2016 erzielt. Nach 16,9 Prozent Marktanteil der ersten Episode kam die zweite Episode am Abend auf einen Marktanteil von 18,9 Prozent.

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In aller Freundschaft

von links: Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig), Dr. Roland Heilmann (Thomas Rühmann), Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann)

© 2016 MDR/Saxonia Media/Tom Schulze

© 2016 MDR/Saxonia Media/Tom Schulze

Katrin Weikart, Produzentin von "In aller Freundschaft": "Wir freuen uns riesig. Das ist eine großartige Teamleistung von allen Beteiligten vor und hinter der Kamera, auf die ich sehr stolz bin."

Die von Saxonia Media produzierte Serie lief am Abend in einer Doppelfolge im Ersten, nachdem die Ausstrahlung in der Woche zuvor aufgrund einer Livesport-Übertragung ausgefallen war.

Die Geschichten rund um die fiktive Leipziger "Sachsenklinik" werden bereits seit mehr als 20 Jahren ausgestrahlt. "In aller Freundschaft" zählt damit zu den am längsten laufenden Serien Deutschlands. Seit Januar 2015 wird die Hauptserie von dem Ableger "In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte" ergänzt, der inzwischen mehr als 150 Episoden zählt. Im November 2018 startete eine dritte TV-Serie aus dem IaF-Kosmos: "In aller Freundschaft – Die Krankenschwestern" wurde bereits für eine zweite Staffel verlängert.

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