Abendseminare zu Thema Recht

rechtssicheres Arbeiten in der Filmproduktion

Die rechtliche Seite der Filmproduktion besser verstehen. Juristische Vorgaben nachvollziehen und umsetzen. Offene Fragen zu laufenden Produktionen klären. In unseren Abendseminaren zum Thema Recht werden alle relevanten Themen behandelt damit Sie rechtssicher arbeiten können.

Die Veranstaltung beinhaltet 6 Abende die komplett oder auch einzeln zu buchen sind. Um die Themen sowohl von Kanzleiseite als auch von der Produktionsseite aus bearbeiten zu können leiten 2 erfahrene Juristen mit unterschiedlichen Backgrounds  die Seminare.

Termine:

01.,08.,15. und 22.03.,12.und 17.04.2018

Kurszeiten:

Jeweils 19:00 – 21:00 Uhr

Referent:

Caroline Hauck, Dr. Thomas Glückstein

Teilnahmegebühr 6 Abende:

235,-€

Teilnahmegebühr einzelne Buchungen:

49 €/Abend

Mind. Teilnehmerzahl:

4 Personen

Max. Teilnehmerzahl:

25 Personen

Zielgruppe:

Filmschaffende, Produktions- und Aufnahmeleiter, Produktionsassistenten

   
   
   

 

01.03.2018: Erwerb von Verfilmungsrechten: Options- ,Verfilmungs- und Drehbuchvertrag

Referenten: Caroline Hauck, Dr. Thomas Glückstein

Wer einen guten Film machen möchte, braucht einen guten Stoff und ein gutes Drehbuch – und die entsprechenden Rechte daran. Options- und Verfilmungsvertrag und Drehbuchvertrag sind daher die Basis jedes erfolgreichen Filmprojekts. Lücken und Fehler in diesen grundlegenden Verträgen können gravierende Folgen für den Produzenten haben. Das Seminar gibt einen Überblick, auf was bei Options- und Verfilmungsverträgen und Drehbuchverträgen zu achten ist.

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08.03.2018: Rechtssicher Drehen: Rechteklärung bei Filmproduktionen, Product Placement

Referent: Dr. Thomas Glückstein

Ein Produzent haftet seinen Auftraggebern und Vertriebspartnern regelmäßig dafür, dass der Film keine Rechte anderer verletzt. Gerade bei Filmproduktionen kann das leicht passieren. Eine saubere Rechteklärung bei Filmproduktionen ist daher unverzichtbar. Wir gehen der Frage nach, wie man damit umgeht, wenn Personen mit realen Vorbildern, Design, Fotos, Architektur oder Unternehmenslogos im Bild zu sehen sind und warum eine Drehgenehmigung beim Außendreh wichtiger denn je ist. Außerdem klären wir den Begriff des „Product Placement“ und zeigen, worauf beim Einsatz von bestehenden Waren oder Dienstleistungen zu achten ist.

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15.03.2018: Vereinbarungen mit Filmschaffenden: Werk- und Arbeitsverträge

Referentin: Caroline Hauck

Bei einem Film gibt es eine Vielzahl von Mitwirkenden vor und hinter der Kamera. Mit diesen muss der Produzent entsprechende Vereinbarungen treffen. Dabei macht es einen erheblichen Unterschied, ob es sich bei den Mitwirkenden um Angestellte oder „Freie“ handelt. Das Seminar geht der Frage nach, was bei den Verträgen mit Mitwirkenden zu beachten ist und beleuchtet die Bedeutung von Tarifverträgen und Allgemeinen Vergütungsregeln.

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22.03.2018: Auftragsproduktion und Terms of Trade

Referentin: Caroline Hauck

Schon im frühen Stadium muss der Produzent sich um die Finanzierung seines Films kümmern. In diesem Seminar sprechen wir über vollfinanzierte Auftragsproduktionen, erläutern, worauf es in Senderentwicklungs- und Auftragsproduktionsverträgen ankommt und verschaffen uns einen Überblick über die wesentlichen „Terms of Trade“ der ARD und des ZDF.

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12.04.2018: Koproduktionsvertrag und Filmförderung

Referent: Dr. Thomas Glückstein

Was in den teils komplexen Vereinbarungen mit Koproduktionspartnern zu beachten ist, wie Erlöse und Rechte verteilt werden können, und welche Möglichkeiten eine Filmförderung bietet, behandeln wir in diesem Seminar.

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17.04.2018: Verwertung von Filmproduktionen: Vertriebs- und Lizenzverträge 

Referenten: Caroline Hauck, Dr. Thomas Glückstein

Geld verdienen kann ein Produzent auch mit dem „Verkauf“ seines Films – oder besser: mit der Lizenzierung von Rechten an dem Film. Welche Rechte das sein können, welche Formen von Lizenzverträgen es gibt und auf was bei Lizenzvergütungs- und Beteiligungsklauseln zu achten ist, zeigt dieses Seminar.

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Caroline Hauck

studierte Rechtswissenschaften in Augsburg und München. Seit 2005 ist sie im Film- und Fernsehbereich tätig, unter anderem bei einem Sender und einem Filmvertrieb. Seit 2011 ist sie Justiziarin bei einem größeren deutschen Produktionshaus und ist dort für alle Rechtsfragen zu den Produktionen des Hauses verantwortlich. 

Dr. Thomas Glückstein

studierte Rechtswissenschaften in München und Amiens (Frankreich) und war Stipendiat am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb in München. Zusätzlich ist er Dozent für Filmrecht und besitzt eine Ausbildung als Wirtschaftsmediator. In der Kanzlei Lausen Rechtsanwälte u.a. tätig mit dem Schwerpunkten Urheber- und Persönlichkeitsrecht in den Branchen Film und TV.