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    Dengler (Ronald Zehrfeld) und Bernhard Voss (Ernst Stoetzner) © Bavaria Fernsehproduktion/Julia v. Vietinghoff
Dengler (Ronald Zehrfeld), Bernhard Voss (Ernst Stoetzner), Olga (Birgit Minichmayr) © Bavaria Fernsehproduktion/Julia v. Vietinghoff
Bavaria Fernsehproduktion (Niederlassung Köln)

TV-Premiere für „Dengler“ am 20. April im Zweiten

[16.04.2015]

„Cooler Thrill mit radikalem Duo“, urteilt TV digital. „Dengler traut sich was – so kann’s weitergehen“, kommentiert TV Spielfilm. Der Dengler-Erstling mache Appetit auf mehr.

Ein solch positives Echo schon vor der Bildschirmpremiere gibt es selten: „Dengler – Die letzte Flucht“ nach Wolfgang Schorlaus Bestseller wird am Montag, 20. April 2015, um 20.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt. Und die Produzenten, Oliver Vogel (Bavaria Fernsehproduktion) und Raoul Reinert (Cuckoo Clock Entertainment), sind schon jetzt mit den Vorbereitungen zur zweiten Dengler-Verfilmung befasst.

Georg Dengler (Ronald Zehrfeld), Ex-Zielfahnder beim BKA, zieht nach Stuttgart, um seinem fast erwachsenen Sohn näher zu sein. Aus seinem Versprechen, mit ihm von nun an mehr zu unternehmen, wird vorerst einmal nichts, denn sein erster Fall führt ihn gleich nach Berlin, um die Unschuld des renommierten Mediziners Prof. Dr. Bernhard Voss (Ernst Stötzner) zu beweisen. Der soll nämlich eine Krankenschwester vergewaltigt haben und wurde verhaftet. Die Beweislage ist erdrückend. Selbst Dengler glaubt nicht, dass er etwas für Voss tun kann. Voss erzählt von einer großen Verschwörung der Pharmaindustrie gegen ihn. In einer spektakulären Aktion gelingt ihm auf dem Weg vom Gefängnis zu einer Untersuchung ins Krankenhaus die Flucht.

Dengler will der Sache auf den Grund gehen: Versucht tatsächlich jemand, den unbequemen Mediziner aus dem Weg zu räumen, weil er sich mit der Pharmalobby angelegt hat? Weder Dengler noch die ermittelnde Kommissarin Finn Kommareck (Jenny Schily) durchschauen zunächst die vielen Manipulationen. Als noch der Vorstandschef eines weltweit operierenden Pharmakonzerns entführt wird und wegen der Wirkung eines neuen Krebsmedikaments einem Verhör unterzogen wird, gerät Dengler schließlich selbst ins Visier der Polizei. Auf einmal ist er auf Hilfe der geheimnisvollen Hackerin Olga (Birgit Minichmayr) angewiesen...

„Regisseur und Drehbuchautor Lars Kraume und Casting Director Siggi Wagner,“ so Produzent Oliver Vogel, „konnten eine herausragende Besetzung gewinnen. Neben dem zweifachen Grimme-Preisträger Ronald Zehrfeld und Birgit Minichmayr auch Shooting Star 2015 Jannis Niewöhner, Ernst Stoetzner, Jenny Schily, Stefan Kurt, Falk Rockstroh, Daniel Krauss, Rainer Bock, Corinna Kirchhoff, Karl Kranzkowski und Cornelia Gröschel.“

„,Dengler – Die letzte Flucht’ ist mehr als ein unterhaltsamer Whodonit Krimi zum Mitraten für die abendliche Krimi-Fangemeinde“, so Produzent Vogel weiter. „Die von Jens Harant gedrehten und Barabara Gies montierten Bilder ergeben einen ausgesprochen verdichteten Thriller. Schorlau und Kraume verzichten dabei auf einen sympathischen Seriendetektiv, der die Zuschauer an die Hand nimmt und ihnen moralische Orientierung gibt. Dengler hat eine Haltung, die kann man mögen oder nicht, Gut und Böse halten sich bei ihm die Waage und sind nicht eindeutig geschieden. Er will die Welt nicht erklären durch endloses Geschwafel oder belehrende Exkurse, aber je länger man ihm folgt, desto mehr versteht man ihn. Durch die multiperspektivische Erzählweise bekommt man gleichzeitig eine genaue Analyse dubioser Praktiken der Pharmaindustrie und sieht in den Spiegel der heutigen Gesellschaft.“

„Dengler – Die letzte Flucht“ ist eine Produktion der der Bavaria Fernsehproduktion in Zusammenarbeit mit Cuckoo Clock Entertainment im Auftrag des ZDF. Elke Müller zeichnete seitens des ZDF für die Redaktion verantwortlich.

Rückfragen:

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Dr. Birgit-Nicole Krebs
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