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Weiterbildung für Film- und Fernsehschaffende

Wir freuen uns, dass wir in unserem aktuellen Weiterbildungsprogramm für Film- und Fernsehschaffende wieder ein inhaltlich breit aufgestelltes Themenangebot bieten können, das sowohl für „alte Hasen“ als auch für „Einsteiger“ und „Umsteiger“ interessant ist. Unsere Seminare für Filmpädagogen haben wir aufgrund der großen Nachfrage in diesem Jahr weiter ausgebaut.

Bei der Ausarbeitung des Programms, das Bavaria Film bereits im sechsten Jahr anbietet, war es uns wichtig, unser Programm auch weiterhin preislich attraktiv zu gestalten.

Für alle unsere Seminare haben wir kompetente und Praxis erprobte Referentinnen und Referenten gewinnen können. Die Veranstaltungen sind in der Regel zweitägig an Wochenenden und finden grundsätzlich in den Bavaria Filmstudios im Süden von München statt.

Bitte beachten Sie: Unsere Seminare haben eine Mindestteilnehmerzahl. Sollte diese Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden so müssen wir das Seminar leider absagen. Sollte dies der Fall sein erhalten Sie ca. 1 Woche vorher die entsprechende Nachricht per eMail von uns!

 

Christoph Szonn

Filmförderung - Ein Leitfaden durch den deutschen „Förderdschungel“

Termin: 19. / 20. September 2015 >verschoben!<
Referent: Christoph Szonn
Teilnahmegebühr: 190 €

 

Das Drehbuch ist fertig, die Kalkulation steht. Aber wie kommst du an genügend Geld um deinen Film zu realisieren? Als Produzent hast du viele verschiedene Möglichkeiten dein Projekt zu finanzieren: Koproduktion, private Investoren oder Vorverkäufe an Sender und Verleiher.

Doch neben all den genannten Möglichkeiten wird kaum eine Filmfinanzierung in Deutschland ohne Fördermittel auskommen. Verschiedene kulturelle und wirtschaftliche Filmförderungen der Länder und des Bundes stellen Mittel für TV- und Kinoproduktionen zur Verfügung.

In diesem Wochenendseminar wird zunächst zur Einführung ein Überblick über die unterschiedlichen Finanzierungsbausteine einer Filmfinanzierung gegeben. Im Mittelpunkt stehen anschließend die in Deutschland möglichen Fördermittel der Länderförderungen und der FFA. Dabei wird der Fokus auf folgenden Fragestellungen liegen: 

- Was gibt es bei den unterschiedlichen Bedingungen und Richtlinien zu beachten?
- Welche Einreichstrategie könnte für meine Produktion die Richtige sein?
- Wie kann ich diese umsetzen?

Vom Förderanschreiben über die Erstellung und Aufbereitung der Antragsunterlagen bis zum Finanzierungsschluss wird anhand eines Praxisbeispiels gezeigt, welche Punkte zu beachten sind und welche inhaltlichen Voraussetzungen erfüllt werden müssen, um einen förderungsfähigen Antrag vorzulegen. Um das Seminar abzurunden wird in einem kleinen Exkurs auch die Erstellung von Recoupmentplänen und Erlösabrechnungen gegenüber Förderungen behandelt.

 

Christoph Szonn studierte Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Ansbach und arbeitete für Unternehmen der Bavaria Film, wo er für Finanzierung und Abrechnung von Filmen wie "Hier kommt Lola", "Im Winter ein Jahr", "Summertime Blues" und das Franchise "Die wilden Hühner" zuständig war. Seit November 2011 prüft er im Filmteam der LfA Förderbank Bayern die Unterlagen zur Vertragserstellung geförderter Projekte und deren Schlusskosten sowie Produzenten- und Verleihabrechnungen.
www.lfa.de

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Hamid Baroua

Der (Fiction-) Producer

Termin: 03.10. / 04.10.2015
Referent:
Hamid Baroua
Teilnahmegebühr: 190 €

Der (Fiction-)Producer - Im Spannungsfeld zwischen Kreativität und Rentabilität

Das Berufsbild des (Fiction-)Producers hat sich in den letzten Jahren in der Film- und Fernsehbranche endgültig etabliert. Den Seminarteilnehmern werden sowohl die genauen Anforderungen an einen Producer erläutert, als auch seine Einbindung in die verschiedenen Prozesse der Filmherstellung (TV/Kino).

Wesentliche Seminarinhalte sind die Einordnung des Berufsbildes im Unterschied zum Produzenten, Projektakquise, Stoffentwicklung, Packaging & Finanzierung, die Zusammenarbeit mit den einzelnen Departments einer Produktion sowie der Verwertungsprozess aus Sicht des Producers. Im Spannungsfeld zwischen Kreativität und Rentabilität lernen die Seminarteilnehmer ebenso besondere Formatunterschiede für die Arbeit des Producers kennen. Kreativübungen runden die Kursinhalte ab.

 

Während und nach seinem Studium an der Hochschule Film und Fernsehen in München war Hamid Baroua GWFF-Stipendiat an der UCLA in Los Angeles bzw. EKRAN Stipendiat der Andrey Wajda Filmhochschule in Warschau. Nach seiner Zeit als Produktionsleiter, Postproduction Supervisor und freier Producer für verschiedene Medienunternehmen übernahm er als festangestellter Producer bei der Bavaria Fernsehproduktion von 2007 bis 2013 die dramaturgischen und produktionsrelevanten Aufgaben bei der Entwicklung und Herstellung unterschiedlicher Fernsehspiele, (Event-)Mehrteiler, Reihen, Serien und Kinofilme wie z.B. "Kennedy´s Brain", "Polizeiruf 110", "Herzflimmern" oder "Ludwig II.". Hamid Baroua arbeitete bisher unter anderem mit renommierten Autoren und Regisseuren wie Dominik Graf, Rolf Basedow, Christian Jeltsch, Günter Schütter, Stephan Wagner, Urs Egger, Claudia Garde oder Peter Sehr & Marie Noëlle zusammen.

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Phillip Senger

Hands on - (Film-) Kameras

Termin: 10. / 11. Oktober 2015
Referent: Phillip Senger
Teilnahmegebühr: 240 €


Der Kameramarkt ist heute unübersichtlicher denn je. Einige Spiegelreflexkameras und spiegellose Kameras bieten eine höhere Bildqualität als klassische Filmkameramodelle. Durch ihren großen Sensor bieten sie darüber hinaus die Möglichkeit einen ästhetischen Filmlook zu erzeugen. Doch oft erkauft man diese Qualitätsvorteile durch schlechten Ton und furchtbares Handling.

Das Seminar beleuchtet in zwei Tagen die Vor- und Nachteile verschiedenster Kameramodelle. In kurzen Theorieeinheiten lernen die Teilnehmer die Modelle für Ihre Bedürfnisse richtig auszuwählen und Stolperfallen zu umgehen. Einen Großteil des Seminars nehmen die praktischen Übungen ein, in denen die richtige Bedienung der Kameras geübt wird. Durch die  Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner Magic Multi Media stehen viele der aktuellen Kameramodelle von Canon, Sony, Black Magic und Panasonic zur Verfügung. 

Das Seminar richtet sich an Alle, die sich überlegen eine Kamera neu anzuschaffen oder die sich einen guten Überblick über den aktuellen Kameramarkt verschaffen wollen. Durch die Praxisübungen soll jeder Teilnehmer die gängigsten Kameras bedienen können.

Phillip Senger ist Gesellschafter bei „Senger|Prager“ einer Image- und Werbefilm Produktionsfirma. Er verantwortet dort unter anderem die Kameraarbeit. Er hat im Jahr 2011 seine Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton erfolgreich bei Bavaria Film abgeschlossen. In der Ausbildung und der anschließenden freiberuflichen Zeit hat er viele Projekte mit verschiedensten Kamerasystemem realisiert.
www.senger-prager.de

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Walter Hölzl

Zwei Tage = ein Film

Termin: 17. / 18. Oktober 2015
Referent: Walter Hölzl
Teilnahmegebühr: 290 €

Filmemachen ist ein komplexer Prozess, der sich im Normalfall über Monate und oft auch Jahre hinzieht. Der Filmworkshop "Zwei Tage = ein Film" ist ein grandioser Zeitraffer, der es für die Teilnehmer ermöglicht, in nur einem Wochenende alle Stationen einer Filmproduktion selbst zu durchleben. Von der Drehbuchidee bis zur Premiere entsteht ein szenischer Kurzfilm in Gemeinschaftsproduktion.

Unter Anleitung von Profis der Bavaria Film übernehmen die Seminarteilnehmer dabei selbst alle Stabsfunktionen und lernen intensiv filmische Workflows und Departments kennen. Am Beginn steht natürlich die Ideenfindung und Drehbuchentwicklung mit der gesamten Seminargruppe. Im Anschluss werden sämtliche Jobs vor und hinter der Kamera vergeben und die organisatorischen, technischen und dramaturgischen Vorbereitungen getroffen. Der Samstagnachmittag und der Sonntagvormittag dienen dem Dreh im Studio und an Außendekorationen auf dem Gelände der Bavaria Studios Geiselgasteig mit professioneller HD-Technik. Nach Drehschluss findet die Postproduktion in einer der Edit-Suiten statt. Der Workshop endet mit der Premiere des fertigen Films in einem Vorführsaal.

Das Seminar richtet sich grundsätzlich an alle Filmenthusiasten, an Filmpädagogen, die sich Anregungen für ihre eigenen Projekte holen möchten, aber auch an Filmschaffende, die andere Arbeitsbereiche als ihren eigenen erkunden möchten.

Walter Hölzl leitet den Bereich Ausbildung in Medienberufen der Bavaria Film GmbH. Er ist Vorsitzender des bayernweiten Prüfungsausschusses für Mediengestalter Bild und Ton sowie Beiratsmitglied im bayerischen Kultusministerium für den Themenbereich "Film und Schule".

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Patrick Finger

Grundlagen der Bildgestaltung

Termin: 24. / 25. Oktober 2015
Referent: Patrick Finger
Teilnahmegebühr: 190 €

Film ist das Leitmedium des 20. und 21. Jahrhunderts und hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Dabei spielt die Bildgestaltung in der filmischen Erzählkunst eine zentrale Rolle. 

    - Was macht überhaupt ein gutes Bild aus?
    - Welche Kameraeinstellung erzielt welche Wirkung?
    - Wie erzählt man eine Geschichte in einzelnen Bildern?
    - Was ist ein Achsensprung?
    - Welche Perspektive ist die passende?
    - Welche Rolle spielen Licht, Bildschärfe oder Szenenübergänge?
    - Wie kann man Szenen mit Hinblick auf den späteren Schnitt inszenieren?


Diese und weitere grundlegende Fragen wollen wir in kurzen und intensiven Übungen klären. Die Teilnehmer erlangen durch das Seminar die Fähigkeit, die Bildsprache und deren Parameter in Zukunft sicher anwenden zu können - eine hervorragende Basis, um für Fachgespräche am Set besser gerüstet zu sein und in Zukunft auch selber filmische Entscheidungen zielsicher treffen zu können. Besonders werden auch Journalisten mit TV-Berufszielen und Filmpädagogen angesprochen.

Patrick Finger absolvierte die Berufsfachschule für Darstellende Kunst "Schauspiel München" und arbeitet seither als Schauspieler für Kino (u.a. "Pornorama", "Powder Girl"), Fernsehen, Theater und Werbespots (u.a. für McDonald's mit Heidi Klum). Außerdem unterrichtet er im medienpädagogischen Bereich der Bavaria Film und ist dort auch als Coach für die Ausbildung der Mediengestalter Bild und Ton tätig.

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Georgia Stahl

Nicholas Reinke

Grundkurs Camera Acting

Termin: 31. Oktober / 1. November 2015
Referenten: Georgia Stahl & Nicholas Reinke
Teilnahmegebühr: 240 €


"..uuund Bitte!" -die Magie des festgehaltenen Augenblicks!

Dieser Workshop bietet einen umfangreichen Einblick in das Handwerk des
Filmschauspielers und beschäftigt sich u. a. mit folgenden Fragestellungen:

- Wie bereite ich mich auf eine Rolle vor?
- Was erwartet mich an einem Filmset und was wird von mir erwartet?
- Wie verhalte ich mich am Set und außerhalb?
- Was ist beim Spiel vor der Kamera wichtig?
- Wie funktioniert der Flirt mit der Kamera?
- Wie erarbeitet man eine Figur?

Die Teilnehmer erhalten in Theorie und durch praktische Übung von Spielszenen vor der Kamera einen intensiven Einblick in die Arbeit des/der Schauspielers/in am Set.

Zusätzlich bietet der Workshop die Möglichkeit mit den Dozenten weitergehende Fragestellungen von angehenden Filmschauspieler/innen zu besprechen. Ebenso wird ein Überblick über Ausbildungswege und Ausbildungsmöglichkeiten vermittelt.

Georgia Stahl
studierte Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und arbeitet für Kino und TV u.a. mit Rainer Kaufmann, Christopher Roth, Christoph Hochhäusler, Dominik Graf, Roland Suso Richter, Christoph Stark und Mathias Kiefersauer. Seit 2009 arbeitet sie auch im medienpädagogischen Bereich der Bavaria Film und realisiert eigene Kurzfilme.

Nicholas Reinke
studierte Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule und arbeitet für Film und Fernsehen mit Regisseuren wie Hans Christian Schmid, Heinrich Breloer, Johannes Fabrick, Michael Gutmann und Sherry Hormann. Zuletzt spielte er die Hauptrollen für den Kinofilm "Drei Stunden" von Boris Kunz und "Der Andi ist wieder da" für die ARD unter der Regie von Friederike Jehn.

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Astrid Kahmke

3 in 1-Paket! “Hands on! DESIGN THINKING – ProjectLab + StoryLab + CharacterLab“©

Termin: 06.11. - 08.11.2015
Referentin: Astrid Kahmke
Teilnahmegebühr: 300€ 265 €


Sie möchten gleich an allen drei Seminaren unserer "Hands On! DESIGN THINKING"-Reihe teilnehmen? Buchen Sie hier alle drei Seminare zusammen:

"Hands on! DESIGN THINKING - ProjectLab" am 06.11.2015

"Hands on! DESIGN THINKING - StoryLab" am 07.11.2015

"Hands on! DESIGN THINKING - CharacterLab" am 08.11.2015

Die Beschreibung der einzelnen Seminare entnehmen Sie bitte den jeweiligen Angebotsseiten.

Die Seminare sind auch einzeln für je 100 € (inkl. MwSt.) buchbar, bitte dazu das Seminar auf den einzelnen Unterseiten buchen.


Astrid Kahmke studierte Germanistik und Theaterwissenschaft an der LMU München sowie Kulturmanagement in Hamburg an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Mehrere Jahre arbeitete sie als Dramaturgin und Regieassistentin, zwischen 1988 und 1995 leitete sie verschiedene Theater- und Musikfestivals in Bayern. Von 1996 bis 2007 war sie bei Bavaria Film als Dramaturgin und Producerin tätig, von 2008 bis 2014 Produzentin für TV- und Kino. Sie entwickelte Formate für das deutsche und internationale Kino und Fernsehen. 2008 wurde sie mit dem Produzentenpreis des Filmfestes Hamburg ausgezeichnet und erhielt für ihre internationalen Kinokoproduktionen  zahlreiche Preise im In- und Ausland. Seit Februar 2012 leitet sie das First Movie Program, eine Initiative des Bayerischen Filmzentrums zur Förderung des Filmnachwuchses. Sie ist Mitbegründerin des Netzwerkes für Medienschaffende Transmedia Bayern e.V.. 2014 leitete sie gemeinsam mit Jörg Ihle die Masterclass Transmedia Storytelling an der HFF München, 2015 wird sie das „story:first - digital storytelling lab“ des Bayerischen Rundfunks, First Movie Program, FFF Bayern und Transmedia Bayern e.V. mit leiten und moderieren.
 
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Astrid Kahmke

„Hands On! DESIGN THINKING – ProjectLab”©

Termin: 6. November 2015
Referentin: Astrid Kahmke
Teilnahmegebühr: 100 €


„Business People are from Mars, creatives are from Venus.“
frei nach Hartmut Esslinger, Design-Manager


Wie entwickle ich ein Projekt, das inhaltlich stark, zielgruppenorientiert und innovativ sein kann? Wo fange ich an? Wie bekomme ich alle Komponenten unter einen Hut? Wie schaffe ich es, dass Komplexität nicht lähmt sondern beflügelt?

Produzenten und Kreative stehen am Anfang ihres Entwicklungsprozesses immer vor der Frage: wer ist mein Auftraggeber, wer meine Zielgruppe, wo ist meine community? Welche Bedürfnisse muß ich abdecken, damit ich meine Zielgruppe erreiche, welche Themen interessieren? Dies kann ein Sender mit seinen spezifischen Anforderungen für einen bestimmten Programmplatz sein, dies können aber auch User oder eine Community („formerly known as the audience“) sein, die ich erreichen möchte. Schnell wird daraus eine komplexe - bei plattformübergreifenden Projekten durchaus unübersichtliche - Ausgangssituation mit vielen unbekannten Variablen.

Wo immer es gilt, „out of the box“ oder „durch die Decke“ zu denken, hilft DESIGN THINKING mit überraschenden Ergebnissen. Es kann Blockaden lösen, zu neuen Denkansätzen führen, ein Team intensiver zusammen schweißen und hilft, die Schere im Kopf loszuwerden. Wichtige Voraussetzungen für Kreative, eine ideale Methode gerade für plattformübergreifende (transmediale, crossmediale, multimediale) Projekte.

In diesem Lab werden wir gemeinsam anhand eines Briefings kreativ werden und nach der mehrstufigen DESIGN THINKING Methode arbeiten. Das Briefing kann fiktiv sein oder auf Ihren Projektideen basieren – falls Sie eigene Ideen einreichen wollen, ist das möglich und willkommen.

Am Ende des Tages gibt es zum Abschluss noch einen kleinen theoretischen Teil, der die Methode im Überblick zusammenfasst.

 

Astrid Kahmke studierte Germanistik und Theaterwissenschaft an der LMU München sowie Kulturmanagement in Hamburg an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Mehrere Jahre arbeitete sie als Dramaturgin und Regieassistentin, zwischen 1988 und 1995 leitete sie verschiedene Theater- und Musikfestivals in Bayern. Von 1996 bis 2007 war sie bei Bavaria Film als Dramaturgin und Producerin tätig, von 2008 bis 2014 Produzentin für TV- und Kino. Sie entwickelte Formate für das deutsche und internationale Kino und Fernsehen. 2008 wurde sie mit dem Produzentenpreis des Filmfestes Hamburg ausgezeichnet und erhielt für ihre internationalen Kinokoproduktionen  zahlreiche Preise im In- und Ausland. Seit Februar 2012 leitet sie das First Movie Program, eine Initiative des Bayerischen Filmzentrums zur Förderung des Filmnachwuchses. Sie ist Mitbegründerin des Netzwerkes für Medienschaffende Transmedia Bayern e.V.. 2014 leitete sie gemeinsam mit Jörg Ihle die Masterclass Transmedia Storytelling an der HFF München, 2015 wird sie das „story:first - digital storytelling lab“ des Bayerischen Rundfunks, First Movie Program, FFF Bayern und Transmedia Bayern e.V. mit leiten und moderieren.

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Astrid Kahmke

“Hands on! DESIGN THINKING - StoryLab”©

Termin: 7. November 2015
Referentin: Astrid Kahmke
Teilnahmegebühr: 100 €


„For sure, you have to be lost to find a place that can’t be found. Elseways everyone would know where it was!“
Captain Barbossa in „Pirates of the Caribean“


Wie baue ich eine Storyworld oder aus einer bestehenden Storyworld heraus eine Geschichte?
Die Anforderungen an eine Storyworld sind komplex und nicht linear zu entwickeln. Ebenso umfangreich kann auch schon die Entwicklung einer einzelnen Geschichte innerhalb dieser Welt sein, die sowohl für sich selbst bestehen kann, wie auch in das Gesamtkonzept des Projektes integrierbar sein soll.

Wie kann ich aber die DNA einer bestehenden Storyworld auf neue Formate übertragen? Wie behalte ich den Überblick und bleibe trotzdem offen für alle Ideen?

Wo immer es gilt, „out of the box“ oder „durch die Decke“ zu denken, hilft DESIGN THINKING mit überraschenden Ergebnissen. Es kann Blockaden lösen, zu neuen Denkansätzen führen, ein Team intensiver zusammen schweißen und hilft, die Schere im Kopf loszuwerden. Wichtige Voraussetzungen für Kreative, eine ideale Methode gerade für plattformübergreifende (transmediale, crossmediale, multimediale) Projekte.

In diesem Lab werden wir gemeinsam anhand einer vorgegebenen Storyworld kreativ werden und nach der mehrstufigen DESIGN THINKING Methode arbeiten. Eigene Projekte oder bereits erarbeite Storyworlds sind herzlich willkommen.

Am Ende des Tages gibt es zum Abschluss noch einen kleinen theoretischen Teil.
Es ist von Vorteil, wenn man bereits an „Hands on! DESIGN THINKING Project Lab“ teilgenommen hat, aber nicht Voraussetzung.

 

Astrid Kahmke studierte Germanistik und Theaterwissenschaft an der LMU München sowie Kulturmanagement in Hamburg an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Mehrere Jahre arbeitete sie als Dramaturgin und Regieassistentin, zwischen 1988 und 1995 leitete sie verschiedene Theater- und Musikfestivals in Bayern. Von 1996 bis 2007 war sie bei Bavaria Film als Dramaturgin und Producerin tätig, von 2008 bis 2014 Produzentin für TV- und Kino. Sie entwickelte Formate für das deutsche und internationale Kino und Fernsehen. 2008 wurde sie mit dem Produzentenpreis des Filmfestes Hamburg ausgezeichnet und erhielt für ihre internationalen Kinokoproduktionen  zahlreiche Preise im In- und Ausland. Seit Februar 2012 leitet sie das First Movie Program, eine Initiative des Bayerischen Filmzentrums zur Förderung des Filmnachwuchses. Sie ist Mitbegründerin des Netzwerkes für Medienschaffende Transmedia Bayern e.V.. 2014 leitete sie gemeinsam mit Jörg Ihle die Masterclass Transmedia Storytelling an der HFF München, 2015 wird sie das „story:first - digital storytelling lab“ des Bayerischen Rundfunks, First Movie Program, FFF Bayern und Transmedia Bayern e.V. mit leiten und moderieren.
 
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Christian Weischer

Lichtgestaltung für Film- und Videoprojekte

Termin: 07. / 08. November 2015
Referent: Christian Weischer
Teilnahmegebühr: 290 €

Digitales drehen hat vieles leichter gemacht; gerade dort, wo die Budgets kleiner werden, wie etwa bei Image- und Unternehmensfilmen, sind einfache, kostengünstige und doch effektive Ideen gefragt um emotionale, hochwertige Bilder herstellen zu können.

Eine der Kernfunktionen der Bildgestaltung bleibt daher das Arbeiten mit Licht. Das Seminar beschäftigt sich mit den Grundsätzen der Lichtgestaltung sowohl im szenischen als auch im dokumentarischen Bereich.
Auf den physikalischen Grundlagen aufbauend werden die verschiedenen Charakteristika von „Licht“ und Lichtquellen praktisch erfahren und angewendet. Neben verschiedenen Scheinwerfer-Typen und dem Handling von Grip- und Zusatzmaterial steht aber die gestalterische Praxis in unterschiedlichen Bereichen im Zentrum des Seminars. Angesprochen und in Gruppenarbeit ausprobiert werden sollen insbesondere verschiedene Porträtausleuchtungen im Zusammenspiel mit verschiedenen Brennweiten sowie der grundsätzliche Umgang mit Mischlichtsituationen.

Christian Weischer studierte Philosophie, Romanistik und Kommunikationswissenschaften an der LMU München. Arbeitet als Übersetzer, freier Lektor und Herausgeber; Mitbegründer und Verlagsleiter des Lagrev-Verlag (vorwiegend Belletristik und Sachbuch). Seit 1995 als Aufnahmeleiter, Producer, First AD, Oberbeleuchter und Kameramann vorwiegend im szenischen Bereich tätig, produziert und inszeniert er unter dem Label faro film Dokumentationen und Imagefilme.

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Astrid Kahmke

“Hands on! DESIGN THINKING – CharacterLab“©

Termin: 08. November 2015
Referentin: Astrid Kahmke
Teilnahmegebühr: 100 €


Die Entwicklung starker, origineller und authentischer Charaktere ist das Herzstück jeder Stoffentwicklung. Es sind die Protagonisten, ihre Gegenspieler, ihre Sehnsüchte und schier unlösbaren Konflikte, die uns an die Hand nehmen und durch ihre Geschichte führen.

Für die Entwicklung kraftvoller Figuren und ihre Beziehungen untereinander, aber auch innerhalb der Geschichte / Storyworld ist DESIGN THINKING eine neue Methode, Schritt für Schritt auf Ideen aufzubauen. Denn Kreative können nur aus sich selbst heraus „schöpfen“ (im wahrsten Sinne des Wortes) und gerade deshalb wird diese assoziative Herangehensweise zu vielen überraschenden Ergebnissen führen. Figuren werden erheblich vertieft, Beziehungen untereinander können so herausgehoben von der Arbeit am Plot zu reifen.

Wie aber kann man seinen Figuren Charisma und Authentizität schenken, wenn es gleichzeitig so viele andere Aspekte zu beachten gilt - gerade in einer plattformübergreifenden Projektarbeit?

In diesem Lab werden wir gemeinsam anhand einer vorgegebenen Storyworld und/oder Story kreativ werden und nach der mehrstufigen DESIGN THINKING Methode arbeiten. Eigene Projekte oder bereits erarbeite Figuren (-konstellationen) sind herzlich willkommen.

Am Ende des Tages gibt es zum Abschluss noch einen kleinen theoretischen Teil.

Es ist von Vorteil, wenn man bereits an „Hands on! DESIGN THINKING ProjectLab“ und/oder „Hands on! DESIGN THINKING StoryLab“ teilgenommen hat, aber nicht Voraussetzung.


Astrid Kahmke
studierte Germanistik und Theaterwissenschaft an der LMU München sowie Kulturmanagement in Hamburg an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Mehrere Jahre arbeitete sie als Dramaturgin und Regieassistentin, zwischen 1988 und 1995 leitete sie verschiedene Theater- und Musikfestivals in Bayern. Von 1996 bis 2007 war sie bei Bavaria Film als Dramaturgin und Producerin tätig, von 2008 bis 2014 Produzentin für TV- und Kino. Sie entwickelte Formate für das deutsche und internationale Kino und Fernsehen. 2008 wurde sie mit dem Produzentenpreis des Filmfestes Hamburg ausgezeichnet und erhielt für ihre internationalen Kinokoproduktionen  zahlreiche Preise im In- und Ausland. Seit Februar 2012 leitet sie das First Movie Program, eine Initiative des Bayerischen Filmzentrums zur Förderung des Filmnachwuchses. Sie ist Mitbegründerin des Netzwerkes für Medienschaffende Transmedia Bayern e.V.. 2014 leitete sie gemeinsam mit Jörg Ihle die Masterclass Transmedia Storytelling an der HFF München, 2015 wird sie das „story:first - digital storytelling lab“ des Bayerischen Rundfunks, First Movie Program, FFF Bayern und Transmedia Bayern e.V. mit leiten und moderieren.
 
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Bernhard Lingg

TV-Moderationstraining

Termin: 21. / 22. November 2015
Referent: Bernhard Lingg
Teilnahmegebühr: 240 €

   
Kann man Moderieren vor Kameras lernen? Kann jeder TV-Moderator werden? Die Antwort ist ein eindeutiges Jein. Oder anders ausgedrückt: Jeder kann lernen, wie man Brezn backt. Aber nicht jeder wird ein unverwechselbar guter Bäcker…

Was aber jeder Moderator – und jeder, der es werden will – besitzen sollte, ist ein solides Basiswissen über die Grundlagen der Moderation. Und das wiederum ist erlernbar – und wird an diesem Wochenende mit vielen Praxisübungen vermittelt: 

  • Sprechen für die Moderation
  • Verhalten vor der Kamera / Körpersprache
  • Eigenwirkung vor der Kamera
  • Umgang mit Lampenfieber
  • Schreiben von Anmoderationen und Moderationstexten. 


Das Seminar richtet sich an Teilnehmer ohne oder mit nur wenig Moderationserfahrung vor der Kamera. Jeder, der sich gerne einmal vor einer TV-Kamera ausprobieren möchte, der sehen will, ob das TV-Moderationshandwerk für ihn das Richtige ist, der wissen will, wie er auf andere wirkt, ist hier gut aufgehoben.


Feedback aus vergangenen Seminaren:

„…sehr gut, viele praktische Übungen, sehr realitätsnah. Der Referent war sehr sympathisch und kompetent.“
„…Toll! Keine Langeweile, viele hilfreiche Tipps. Kein Frontalunterricht. Danke!“
„…super war das stets ausführliche Feedback. Bernhard Lingg war sehr respektvoll und wertschätzend, sehr kompetent und immer offen für Fragen.“

Bernhard Lingg war nach Hörfunkausbildung und Moderatorentätigkeit im Radio mehrere Jahre Redaktionsleiter beim lokalen Fernsehen. Seit zehn Jahren betreibt er in Kempten im Allgäu eine erfolgreiche Film- und  TV-Produktionsfirma, die mehrmals international ausgezeichnet wurde. Bernhard Lingg ist nach wie vor als Moderator verschiedener Live- und TV-Veranstaltungen im Einsatz, darunter als Stadion-TV-Moderator der Vierschanzentournee und gibt nun seit mehreren Jahren sein Wissen im Rahmen der Bavaria-Seminare weiter. www.silberstern.tv 

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Marc Steck

Filmhochschul-Bewerbungstraining

Termin: 28. / 29. November 2015
Referent: Marc Steck
Teilnahmegebühr:
190 €

München, Ludwigsburg, Köln, Potsdam-Babelsberg, Berlin und Hamburg. Wer sich an einer Filmhochschule bewerben will, steht zunächst vor der Qual der Wahl. Jede Schule hat andere Schwerpunkte und Vorlieben und daraus resultierend: ein anderes Bewerbungsverfahren.

Dieses Seminar bietet einen Einblick in die verschiedenen Aufnahmeverfahren der sechs, in der CILECT membership gelisteten, Filmhochschulen. Besonders wird dabei auf die beiden Filmhochschulen HFF München und Filmakademie Ludwigsburg eingegangen.

Die Anforderungen an die einzureichenden Unterlagen und Arbeitsproben werden detailliert besprochen. Die Seminarteilnehmer sind dazu eingeladen, ihre bisherigen Ideen, Stoffentwürfe oder Kurzfilme mit in das Seminar einzubringen, um sie an diesem Wochenende zu besprechen und zu analysieren. Dabei werden auch erfolgreiche Bewerbungen vorgestellt, um jedem Bewerber mit den nötigen Werkzeugen für eine erfolgreiche Einreichung auszustatten, egal ob Sie sich für Regie, Drehbuch, Kamera oder Produktion bewerben möchten.

Überzeugende Bewerbungsunterlagen sind der erste Schritt. An allen Schulen folgt ein, erneut grundverschiedenes Aufnahmeverfahren. Am zweiten Tag des Seminars besprechen wir was passiert, wenn die erste Hürde erfolgreich genommen wurde und es nun ums Ganze geht. 72-Stunden Film, Schauspielübung, Kolloquium.

Zusätzlich erhalten die Teilnehmer Informationen über den Studienablauf und bekommen aufgezeigt, welche Möglichkeiten sich Studenten nach erfolgreichem Abschluss einer Filmhochschule bieten.

Das Seminar bietet den idealen Einstieg für alle Studieninteressierten, die sich an einer Filmhochschule bewerben möchten.


Marc Steck hat durch seine Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton bei der Bavaria Film GmbH in nahezu jedem filmischen Gewerke Erfahrungen gesammelt. Im Anschluss entwickelte er in der Drehbuchwerkstatt der Bavaria Film GmbH Ideen für Kino- und Fernsehfilme. Heute studiert Marc Steck an der Hochschule für Fernsehen und Film München in der Abteilung Spielfilm. Im Sommer verwirklicht er seinen mittlerweile zehnten Kurzfilm.

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Silke Klug-Bader

Castingtraining

Termin: 5. / 6. Dezember 2015
Referentin: Silke Klug-Bader
Teilnahmegebühr: 290 €


Gesucht wird: Die passende Besetzung für eine neue Rolle!

Dieses Wochenende bietet umfangreiche und umsetzbare Antworten auf die Fragen, die nach der langjährigen Erfahrung des Bavaria Besetzungsbüros im Bezug auf Castings immer wieder gestellt werden:  

  • Wie präsentiere ich mich dem Caster, der Produktion und Redaktion?
  • Wie bereite ich mich auf die Rolle (und gegebenenfalls den Partner) vor?
  • Was muss ich bei der Erarbeitung des Textes beachten?
  • Wie gehe ich mit meiner Nervosität und dem Prüfungsdruck um?
  • Bin ich in der Lage, Regieanweisungen entsprechend umzusetzen? 
  • Welchen persönlichen Eindruck möchte ich von mir vermitteln?

Das alles wird nicht nur ausführlich besprochen, sondern in einem fiktiven Casting auch gemeinsam praktisch umgesetzt und anschließend intensiv analysiert.

Die Teilnehmer gehen im Laufe des Seminars gemeinsam, praktisch, professionell und mit viel Spaß den Weg von der Ausschreibung einer Rolle bis hin zu ihrer Besetzung. Dies beinhaltet Rollenprofil, Castingtext, Rollenstudium, Texterarbeitung, Coaching bis zur Selbstdarstellung, Cold Reading und das eigentliche Casting.

Als Voraussetzung sollten die Teilnehmer im besten Fall eine abgeschlossene Schauspielausbildung haben, gerade noch absolvieren oder über ausreichend Schauspiel- und Dreherfahrung verfügen.  

Silke Klug-Bader war nach ihrem Magisterabschluss für Germanistik, Theaterwissenschaften und Journalistik an der LMU München und einer parallelen Gesangs- und Schauspielausbildung zunächst an diversen deutschen Theatern als Schauspielerin und Spielpädagogin tätig, bevor sie nach einer anderthalbjährigen Weltreise nach München zurückkehrte und dort seit 1994 für die Besetzungsabteilung der Bavaria Film tätig ist. In ihren Zuständigkeitsbereich fielen und fallen zum Beispiel die Produktionen "Marienhof", "Eine Liebe am Gardasee", "Eine für alle", "Weißblaue Geschichten", "Hauptstadtrevier" und "Sturm der Liebe".
www.bavaria-fernsehproduktion.de

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Matthias Kiefersauer

Grundlagen des Drehbuchschreibens

Termin: 12. / 13. Dezember 2015
Referent: Matthias Kiefersauer
Teilnahmegebühr: 190 €

Wie Billy Wilder schon sagte: "Ein guter Film benötige drei Dinge: erstens ein gutes Drehbuch, zweitens ein gutes Drehbuch und drittens ein gutes Drehbuch". Der Autor und Regisseur Matthias Kiefersauer wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Seminars genau das Handwerkszeug mit auf den Weg geben, um zumindest eine dieser Bedingungen zu erfüllen.

Zentrale Inhalte des Seminars sind:

  • Wie entwerfe ich Handlungsbögen?
  • Wie mache ich meine Geschichte spannend?
  • Wie schreibe ich gute Dialoge?

Zielgruppe sind filmische Enthusiasten, die sich an ihr erstes eigenes Drehbuch heranwagen wollen.

 

Matthias Kiefersauer ist Filmregisseur, Drehbuchautor und Kolumnist. Bereits neben seinem Studium an der HFF München arbeitete er als Autor für Franz X. Bogners "Cafe Meineid". Es folgten Bücher für eigene Filme ("Wunderbare Tage", "Das große Hobeditzn", "Baching"). Er führt regelmäßig Regie für verschiedene Formate des Bayerischen Rundfunks. Im November 2012 erschien sein zweiter Kinofilm " Was machen Frauen morgens um halb vier".

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Michaela Weniger

Szenografie im Bereich Film und Fernsehen

Termin: 23. / 24. Januar 2016
Referentin: Michaela Weniger
Teilnahmegebühr: 190 €

Was ist eigentlich Szenenbild? Was macht einen Drehort aus? Was ist der Unterschied zwischen dem Art Director und dem Production Designer?

Der Szenenbildner entwirft künstlerisch und konzeptionell das räumlich- visuelle Erscheinungsbild eines Filmes. Durch die von ihm ausgewählten und  inszenierten Landschaften, Räume und Gegenstände verbildlicht er die Geschichte eines Drehbuchs in enger Abstimmung mit Regie, Kamera und Kostümbild. Das Seminar wird die verschiedenen Bereiche des Production Designs aufzeigen und dabei einzelne Szenenbildner genauer vertiefen. Während des Kurses werden die verschiedenen kreativen Arbeitsbereiche (wie z.B. Storyboards, Moodboards, etc.) sowie administrativ- organisatorische Arbeitsbereiche (wie z.B. Motivsuche, Kalkulation, etc.) eines Production Designers beschrieben.
Eine Exkursion führt zum einen in den Fundus der FTA und zum anderen in ein Filmstudio, um eine Filmproduktion unter dem Aspekt des Produktionsdesigns hautnah zu sehen.

Praktische Aufgabe des Seminars wird sein, nach Vorlage eines Drehbuchs einen Entwurf für die Bauten/Drehorte einer Szene/Sequenz vorzulegen, virtuelle Räume zu schaffen oder auch ein Modell zu konstruieren.


„Immerhin wäre ein Film ohne Dekor nackt.“
– Helmut Weihsmann: Gebaute Illusionen – Architektur im Film


Michaela Weniger studierte Architektur an der technischen Universität und Szenenbild an der Hochschule für Film und Fernsehen in München. Bereits neben ihrem Studium an der HFF München arbeitete sie im Bereich Szenenbild bei verschiedenen Produktionen der Bavaria Fernsehproduktion. Nach ihrem Abschluß arbeitete sie unter anderem in Produktionen wie den Rosenheim Cops, dem Münchner Tatort, dem Kinofilm „Eine ganz heisse Nummer“. 2012 plante Michaela Weniger als Art Director das Studio für Sturm der Liebe
mit einer Fläche von 1800qm mit. Seit 2012 gestaltet sie ihr eigenes Szenenbild.

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Dr. Thomas Glückstein

Urheber- und Persönlichkeitsrecht

Termin: 30. Januar 2016
Referent: Dr. Thomas Glückstein
Teilnahmegebühr: 100 €

 

Welche Rechte muss ein Filmproduzent erwerben, um einen Film herstellen zu können? Wie sieht ein Optionsvertrag zum Erwerb von Stoffrechten für eine Filmproduktion aus? Dürfen in einem Dokumentarfilm Menschen gezeigt werden, ohne sie vorher um Erlaubnis zu fragen?
Auf diese Fragen und viele mehr muss ein Filmproduzent Antworten haben. Denn wenn ein Film fremde Rechte verletzt, kann dies für den Filmproduzenten große finanzielle Schäden verursachen. Vor allem gefährden solche Rechtsverletzungen die gesamte Auswertung des Filmprojekts.

Wer Filme machen will, muss sich daher zwingend mit Rechtsfragen auseinandersetzen. Erst recht gilt das für denjenigen, der mit Filmen Geld verdienen will. Für eine erfolgreiche Auswertung eines Films muss ein Filmproduzent wissen, welche Rechte er vergeben kann und wie er vermeidet, durch ungünstige vertragliche Vereinbarungen ins Hintertreffen zu geraten.
Für einen Produzenten sind Grundkenntnisse des Urheber- und Persönlichkeitsrechts unerlässlich. Das Seminar vermittelt diese, schafft Problembewusstsein und zeigt, wie sich typische rechtliche Stolperfallen einfach vermeiden lassen – damit der Traum vom Film nicht zum rechtlichen Alptraum wird.


Dr. Thomas Glückstein studierte Rechtswissenschaften in München und Amiens (Frankreich) und war Stipendiat am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb in München. Zusätzlich ist er Dozent für Filmrecht und besitzt eine Ausbildung als Wirtschaftsmediator. In der Kanzlei Lausen Rechtsanwälte u.a. tätig mit dem Schwerpunkten Urheber- und Persönlichkeitsrecht in den Branchen Film und TV.

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Michael Netsch

Handyreporter

Termin: 13. / 14. Februar 2016
Referent: Michael Netsch
Teilnahmegebühr: 240 €

Die mobile Revolution ist in vollem Gange. Filmemacher, Journalisten, TV-Sender und Agenturen verwenden wie selbstverständlich Smartphones für ihre Video-Produktionen. Auch in der Unternehmenskommunikation gewinnen mobile Webvideos an Bedeutung.

Die neuen Technologien eröffnen bislang ungeahnte Möglichkeiten für die schnelle und unkomplizierte Produktion von Bewegtbild. Inzwischen ist es nicht nur möglich, mit dem Smartphone zu filmen. Auf dem Gerät wird ebenso geschnitten oder gleich direkt live gesendet. Das macht Mobile Reporting unglaublich schnell und effektiv. Mit einem einzigen Gerät lassen sich atemberaubende Produktionen auf die Beine stellen.

Medienmacher stoßen dadurch auf völlig neue Herausforderungen: Welche Tools eignen sich für die Produktion sendefähiger Beiträge? Welche logistischen, gestalterischen und inhaltlichen Aspekte sind zu beachten? Was sind die Chancen und Grenzen des Mobile Reportings?

In diesem Seminar zeigen wir Ihnen die Tools, Ausrüstung und Strategien, um beeindruckende Videos mit Ihrem Smartphone zu produzieren.

Das Seminar richtet sich an alle, die mit ihrem iPhone oder Android-Gerät professionelle Videos produzieren wollen.

Sie lernen:

  • Wie Sie die Technik Ihres Smartphones optimal ausnutzen
  • Welche Apps und Zubehör das Filmen mit dem Smartphone erleichtern
  • Best Practices und praktische Übungen für das Drehen mit dem Smartphone
  • Storytelling-Strategien für maximalen Impact
  • Livestreaming mit dem Smartphone
  • Videoschnitt auf Smartphone und Tablet

 

Michael Netsch hilft Medienmachern in Journalismus, Marketing und PR das Medium Video optimal einzusetzen. Von 2007 bis 2014 verstärkte Netsch das Videoressort von FOCUS Online. Unter seiner Leitung ab 2011 konnte der Bereich Video monatlich neue Trafficrekorde verzeichnen – bis hin zur Nummer Eins unter den deutschen Nachrichtenportalen. Derzeit betreut Netsch als Director Marketing die Leadgenerierung des Business-Intelligence-Unternehmens MultiBase. Sein Wissen zu den Themen Online-Videos, Mobile Reporting und Multimedia Storytelling gibt der studierte Amerikanist regelmäßig in Workshops weiter.

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Kontakt

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Aus- und Weiterbildung
Walter Hölzl
Andreas Kubicki

+49 (0)89 / 6499 - 2340
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