WaPo Berlin

Inhalt:

Kriminalhauptkommissarin Jasmin Sayed (Sesede Terziyan) leitet das frisch ins Leben gerufene Pilotprojekt „Wasserkriminaldezernat Eins der Wasserschutzpolizei Berlin“, kurz WaPo Berlin. Seit 30 Jahren lebt Jasmin in Deutschland und weiß nur zu genau, dass Rechtssicherheit keine Selbstverständlichkeit ist. Das Gesetz zu verteidigen, treibt sie an. Um ihr Ziel zu erreichen, hat sie sich ein buntes Team zusammengestellt, auf das sie sich verlassen kann. Allen voran Paula Sprenger (Sarina Radomski), eine echte „Berliner Pflanze“, mit der sie seit Kindheitstagen eine Freundschaft verbindet. Eine Freundin als Chefin … da läuft die Zusammenarbeit nicht immer konfliktfrei. Aber sie ergänzen sich perfekt, denn Jasmin denkt in großen Zusammenhängen, während Paula einen genauen Blick für die menschlichen Details hat. Gemeinsam sind sie vermutlich die effektivste Waffe an Bord der WaPo Berlin. Und dann ist da Wolf Malletzke (Christoph Grunert), Kapitän der „Silbermöwe“, der ruhende Pol und Dienstälteste im Team. Wenig entgeht dem genauen Beobachter, weder an den Ufern noch auf dem Wasser – und schon gar nicht an Bord. Fahri Celik (Hassan Akkouch) ist da eher das Gegenteil. Der Jungspund in der Truppe sprüht vor guter Laune und Energie. Manchmal schwer zu bändigen, trennt er Dienst und Freizeit nicht immer ganz genau. Mit Kommissar-Anwärterin Marlene Weber (Melina Borcherding) ist das Team komplett. Genau wie Fahri genießt sie ihr Leben, nur dass sie strukturierter vorgeht als er und Aufgaben meist schon erledigt hat, bevor sie darum gebeten wird. Marlene passt in keine Schablone und lässt sich schon gar nicht auf irgendetwas festlegen. Aber so bunt durcheinander gewürfelt die Truppe auch sein mag. Sie halten zusammen und das macht sie unschlagbar.

Foto: ARD/Markus Nass/istock

Produzent Sven Sund, Britta Hansen
Sender ARD
Regie Sascha Thiel (1-4), Neelesha Barthel (5-8)
Darsteller Sesede Terziyan, Sarina Radomski, Christoph Grunert, Hassan Akkouch, Melina Borcherding, Marion Kracht u.v.a.

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WaPo Berlin / Saxonia Media