Drehstart für die 22. Staffel der "SOKO Donau/SOKO Wien"

Fr., 29. Mai 2026

Im niederösterreichischen Waidhofen an der Ybbs ist die erste Klappe zur 22. Staffel der seit mehr als zwanzig Jahren erfolgreichen Krimiserie gefallen. 

Krimifans dürfen sich freuen: Mitte Mai haben die Dreharbeiten für 13 neue Folgen der Krimiserie "SOKO Donau" begonnen, die in Deutschland unter dem Titel "SOKO Wien" im ZDF ausgestrahlt wird. Mit dabei sind wieder Gregor Seberg, Lilian Klebow, Maria Happel, Andreas Kiendl, Martin Gruber und Max Fischnaller.

Die 22. Staffel führt die TV-Ermittler zu Beginn ins niederösterreichische Waidhofen an der Ybbs, wo in der Folge "Verlassen" (AT) das Verschwinden einer jungen Mutter aufgeklärt werden muss. Und auch in Lackenhof am Ötscher gilt es einen Fall zu lösen. Neben brisanten Kriminalfällen in Wien verschlägt es das SOKO-Team im weiteren Verlauf auch wieder in die Steiermark, wo zwei Folgen – in Graz und Stübing – produziert werden.

Seit 2005 gehört die "SOKO Donau" im ORF bzw. die "SOKO Wien" im ZDF zu den “Dauerbrennern” und sorgt jede Woche für Top-Quoten.

Satel-Film-Geschäftsführer Heinrich Ambrosch:

“Mit der 22. Staffel setzen wir eine Erfolgsgeschichte fort, wie sie in der heimischen TV-Geschichte einmalig ist. Die Quoten und Marktanteile zeigen uns Woche für Woche, dass unser Publikum treu bleibt – und das beflügelt uns enorm. Einmal mehr dürfen wir in Wien, in der Steiermark und in Niederösterreich drehen – Regionen, die diese Serie nicht nur als Kulisse prägen, sondern ihr einen unverwechselbaren Charakter verleihen. Für die großartige Unterstützung unserer Partner, ohne die eine Produktion auf diesem Niveau schlicht nicht möglich wäre, bin ich von Herzen dankbar.”

Das erwartet die Zuschauerinnen und Zuschauer:

Die 22. Staffel von "SOKO Donau/ Soko Wien" hält für Helmuth Nowak (Gregor Seberg) und sein Team erneut 13 spannende Fälle bereit. Ein Hund trägt maßgeblich zur Lösung des Mordes an einem Obdachlosen bei, während im Wiener Prater eine Pensionistin in der Grottenbahn erstochen wird. Max (Martin Gruber) und Jay (Max Fischnaller) ermitteln undercover auf einem Campingplatz in Lackenhof am Ötscher, nachdem eine Lösegeldübergabe scheitert.

Besonders brisant wird es für Penny (Lilian Klebow), als jemand versucht, ihr einen Mord anzuhängen. Dr. Beck (Maria Happel) begegnet einer alten Liebe in Graz während Max Herzog (Martin Gruber) und Klaus Lechner (Andreas Kiendl) sich unfreiwillig in Paartherapie begeben. Außerdem jagt das Team einen Täter, der mithilfe künstlicher Intelligenz ein autonom fahrendes Auto als tödliche Waffe nutzt. Und als sich Nowak (Gregor Seberg) auf Geisterjagd begibt, verschwindet er dabei spurlos.

Über die Produktion:

Regie führen Sophie Allet-Coche (4 Folgen), Katharina Heigl (4 Folgen) und Holger Barthel. Die Drehbücher stammen von Sigrid Neudecker, Natalia Geb, Sönke Lars Neuwöhner, Andreas Quetsch, Frank Weller, Markus Staender, Peter Dommaschk, Ralf Leuther, Martin Muser, Jens Schäfer, Michael Grießler, Gülin Küllü, Julia Klier und Sophia Sixta.

In den Episodenrollen sind im ersten Drehblock unter anderem zu sehen: Oliver Rosskopf, Bernhard Murg, Ida Golda, Picco von Groote, Ulrich Brandhoff, Angelina Saloniemi, Leonid Sushon, Sophie Aujesky, Johannes Zirner, Ines Miro, Gerald Pribek, Stefanie Früholz, Viktoria Mychailiuk, Rosa Hajjaj, Noah L. Perktold, Alexander Hörbe, Adriane Grzadziel, Valentina Schatzer, Laura Hermann, Simone Fuith, Matthias Lier, Rainer Wöss, Nicole Beutler, Julian Sigl, Gabriela Garcia Vargas, Amelia Garcia Vargas, Eva Kuen und Peter Moucka.

Die 22. Staffel von "Soko Donau/SOKO Wien" ist eine Produktion von Satel Film in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von FISAplus, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria, Land Niederösterreich und Cinestyria Filmcommission and Fonds.

Nachhaltigkeit

Bei der Produktion setzt die Satel Film auf Green Production, also auf möglichst klimaneutrale Dreharbeiten. Die Produktion der Serie erfolgt nach den strengen Richtlinien des Österreichischen Umweltzeichens für “Green Producing (UZ 76)”. So werden die Produktionsstätten mit Ökostrom versorgt und auf Dieselaggregate wird verzichtet. Statt Flügen im In- und Ausland werden öffentliche Verkehrsmittel genutzt, wenn die entsprechende Bahnfahrt weniger als fünf Stunden dauert. Alle Bereiche wie Baumaterialien, Bühnenbild und Requisiten, Kostüme und Maske, Technik, Catering und Unterkunft werden auf Nachhaltigkeit geprüft.

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