Bundesverdienstkreuz am Bande für Walter Hölzl

Geiselgasteig - Walter Hölzl, Leiter Aus- und Weiterbildung sowie Betriebsratsvorsitzender der Bavaria Film, hat heute das Verdienstkreuz am Bande für seine bleibenden Verdienste im Bereich Medien erhalten. Überreicht wurde die Auszeichnung von Florian Herrmann, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien. Hölzl habe sich "in ganz besonderer Weise um den Bereich Medien verdient gemacht". Der Orden sei ein symbolischer Dank für jahrzehntelanges Engagement im Beruf und Ehrenamt, für Kreativität und den unermüdlichen Einsatz für eine verlässliche Information der Bürgerinnen und Bürger, so Staatsminister Herrmann in seiner Laudatio.

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Bundesverdienstkreuz am Bande für Walter Hölzl

Walter Hölzl (l.) hat das Bundesverdienstkreuz am Bande von Florian Herrmann, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien, überreicht bekommen. Hölzl habe sich "in ganz besonderer Weise um den Bereich Medien verdient gemacht". Der Orden sei ein symbolischer Dank für jahrzehntelanges Engagement im Beruf und Ehrenamt, für Kreativität und den unermüdlichen Einsatz für eine verlässliche Information der Bürgerinnen und Bürger", so Staatsminister Herrmann in seiner Laudatio.

© 2021 Bayerische Staatskanzlei / Lennart Preiss

© 2021 Bayerische Staatskanzlei / Lennart Preiss

Walter Hölzl: "Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung. Es ist eine Bestätigung dafür, dass sich die entwickelten Berufsbilder in der Branche erfolgreich etablieren konnten und dass Medienerziehung ein gesellschaftlicher Auftrag sind. Mein Dank gilt besonders der Bavaria, die sich in der Vergangenheit immer als Innovationsmotor in diesen Bereichen gezeigt hat."

Walter Hölzl ist seit 1987 für die Bavaria Film tätig und übernahm 1997 den Bereich Ausbildung für Medienberufe. Als Leiter des Bereichs Aus- und Weiterbildung und als Betriebsratsvorsitzender der Bavaria Film hat er sich seit dieser Zeit maßgeblich für die Etablierung einer geregelten Ausbildung für Medienberufe eingesetzt, heißt es in einer Mitteilung der Bayerischen Staatskanzlei. Seit 1997 engagiert er sich als Prüfer im Bereich Mediengestaltung ehrenamtlich bei der IHK in Nürnberg und München. Vor etwa 25 Jahren war er Miterfinder und -gestalter des Berufsbildes "Mediengestalter/in Bild und Ton". Walter Hölzl ist Vorsitzender des Prüfungsausschusses für "Mediengestalter/in Bild und Ton" bei der IHK und Sachverständiger am Bundesinstitut für Berufsbildung zur Weiterentwicklung des Berufsbildes.

Im Jahr 1990 hat Walter Hölzl das medienpädagogische Projekt "Das filmende Klassenzimmer" ins Leben gerufen – "wegweisend im Bereich der Filmbildung", heißt es in der Mitteilung weiter. Beim "Filmenden Klassenzimmer" produzieren Schülerinnen und Schüler beim Besuch der Bavaria Film GmbH einen kompletten Kurzfilm – angefangen von der Idee, der Geschichtsentwicklung, dem Dreh und dem Schnitt. Seit Bestehen des Projektes hat Walter Hölzl rund 7.000 Filme produziert. Dadurch hat er einen Weg geebnet, der vielen Kindern den Umgang mit Medien lehrt und zeigt, wie machtvoll Medien eingesetzt werden (können), so die Bayerische Staatskanzlei. Gerade in Zeiten des digitalen Wandels und von Social Media sei dies ein wichtiger Beitrag zur Medienpädagogik für junge Menschen.

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