Awards, Weltpremieren und weitere Highlights: Bavaria Film berichtet tagesaktuell von "ihrer" Berlinale 2020.

+++++ Markt-Screening von "Die Getriebenen", 25. Februar +++++

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"Merkel" / "Die Getriebenen"

Paramount bringt den Politthriller "Merkel" (deutscher Titel: "Die Getriebenen") am 28. März in die deutschen Kinos, bevor er am 15. April zur Primetime im Ersten ausgestrahlt wird. Die Bavaria Media International hat die Weltvertriebsrechte.

© 2020 Bavaria Film

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Bei einem gut besuchten Markt-Screening während der Berlinale hat die Bavaria Media International ihren Vertriebskunden "Die Getriebenen" vorgestellt (internationaler Titel: "Merkel"). Der Film behandelt Bundeskanzlerin Merkels Umgang mit der Flüchtlingskrise 2015 und ist eine Koproduktion von carte blanche International, rbb (federführend) und rbb media, in Zusammenarbeit mit NDR und A Company Film & Licensing. Regie führte Stephan Wagner. Die Bavaria Media International hat die Weltvertriebsrechte. Paramount bringt den Politthriller am 28. März in die deutschen Kinos, bevor er am 15. April zur Primetime im Ersten ausgestrahlt wird.

+++++ Weltpremiere "Freud" im Zoo Palast, 24. Februar +++++

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Freud

Robert Finster (Sigmund Freud, l.) und Ella Rumpf (Fleur Salomé, r.) zusammen mit Showrunner Marvin Kren (m.) bei der Weltpremiere von "Freud". Die Serie, produziert von Satel Film und Bavaria Fiction, eröffnete zugleich die Berlinale Series 2020.

© 2020 Andreas Rentz

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Freud

Die Produzenten Heinrich Ambrosch (Satel Film, l.) und Moritz Polter (Bavaria Fiction, r.) bei der Weltpremiere von "Freud" im Rahmen der Berlinale Series 2020 zusammen mit den Geschäftsführungen von Bavaria Film (CFO Iris Ostermaier, 4.v.r., und CEO Dr. Christian Franckenstein, 2.v.r.) und von Bavaria Fiction (Geschäftsführer Jan S. Kaiser, 3.v.r.)

© 2020 Bavaria Film

Die erste Kooperation von ORF und Netflix, produziert von den beiden Bavaria-Töchtern Satel Film (Heinrich Ambrosch) und Bavaria Fiction (Moritz Polter), hat gestern Abend Weltpremiere in Berlin gefeiert und die Reihe „Berlinale Series“ eröffnet. Drei Episoden waren auf der großen Leinwand im Zoo Palast zu sehen. Im Mittelpunkt der Serie steht der junge Sigmund Freud, der noch weit von seinem Status als anerkannter Wissenschaftler entfernt ist. Als eine Mordserie die Wiener Gesellschaft 1886 erschüttert, begibt er sich zusammen mit einem Kriegsveteranen und einem Medium auf die Jagd nach dem Mörder. Im Anschluss an die Premiere wurde im Club 808 gebührend gefeiert.

+++++ Bavaria Fiction-Empfang im Soho House, 24. Februar +++++

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Bavaria Fiction-Empfang

Die Bavaria Fiction feierte zusammen mit vielen prominenten Gesichtern aus der Bewegtbildbranche am Rande der Berlinale im Soho House.

© 2020 Bavaria Film

© 2020 Bavaria Film

Mit mehr als 300 Gästen hat die Bavaria Fiction gestern im Berliner Soho House gefeiert. Der Einladung waren neben vielen anderen auch Schauspieler aus der High-End-Serie "Das Boot"-gefolgt. Darunter: „Kaleun“ Rick Okon, sein Widersacher "Tennstedt" alias August Wittgenstein, Tom Wlaschiha, Vicky Krieps und Franz Dinda. Auch das neue Ermittlerteam des SR-"Tatorts“, Vladimir Burlakov und Daniel Sträßer, gaben sich die Ehre. Zusammen mit Produzenten der Bavaria Fiction und Sendervertretern wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

+++++ Weltpremiere von "Siberia" im Berlinale Palast, 24. Februar +++++

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Siberia

Hauptdarsteller Willem Dafoe und Regisseur Abel Ferrara bei der Weltpremiere von "Siberia" im Wettbewerb der Berlinale 2020.

© 2020 Bavaria Studios/Michael Hilscher

© 2020 Bavaria Studios/Michael Hilscher

Der neue Film von Kultregisseur Abel Ferrara war gestern erstmals im Berlinale Palast zu sehen. Die Geschichte um einen Mann auf der Suche nach innerem Frieden mit Willem Dafoe in der Hauptrolle werde auf einzigartige Weise "wild-anarchistisch, metaphysisch-geheimnisvoll, gottbesessen und wahrheitsfanatisch" erzählt, so die Beschreibung der Organisatoren. Die Produktion fand in Zusammenarbeit mit der Bavaria Filmproduktion zu Teilen in den Bavaria Studios statt.

+++++ Saxonia Media-Empfang, 24. Februar +++++

Die Leipziger Content-Tochter der Bavaria Film hat gestern anlässlich der Berlinale zahlreiche Filmschaffende und Medienvertreter im Promi-Restaurant Borchardt begrüßt. Unter den Gästen waren auch viele Schauspielerinnen und Schauspieler aus den TV-Dauerbrennern „In aller Freundschaft“, „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“, "Tierärztin Dr. Mertens" oder "WaPo Berlin" sowie aus vielen weiteren Produktionen der Saxonia Media. Es gab guten Grund zu feiern: Das Produktionsunternehmen wird in diesem Jahr 25 Jahre alt.

+++++ NRW-Empfang zur Berlinale, 23. Februar +++++

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Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull

Das Filmteam von "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" beim NRW-Empfang im Rahmen der Berlinale 2020 mit Dr.Christian Franckenstein (CEO Bavaria Film, l.) und Markus Zimmer (Produzent von "Felix Krull" und Geschäftsführer Bavaria Filmproduktion, r.)

© 2020 Bavaria Film

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Enfant Terrible

Das Filmteam von "Enfant Terrible" beim NRW-Empfang im Rahmen der Berlinale 2020 mit Dr.Christian Franckenstein (CEO Bavaria Film, 3. v. r.) und Markus Zimmer (Produzent von "Enfant Terrible" und Geschäftsführer Bavaria Filmproduktion, r.)

© 2020 Bavaria Film

Anlässlich der Filmfestspiele haben gestern der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet und die Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW, Petra Müller, zum Empfang in die NRW-Landesvertretung in Berlin geladen. Rund 1400 Filmschaffende waren nach Angaben der Veranstalter gekommen. Auf dem Roten Teppich unter anderem vertreten: Schauspielerinnen und Schauspieler sowie Teammitglieder von zwei neuen Bavaria-Produktionen. Zum einen Katja Riemann und Oliver Masucci aus "Enfant Terrible" (Kinostart: 28. Mai); zum anderen Jannis Niewöhner sowie Maria Furtwängler und Joachim Król aus "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull". Ab März wird auch in den Bavaria Studios in München gedreht. Für beide Kinofilme zeichnet die Bavaria Filmproduktion verantwortlich. Auch Produzent Markus Zimmer und Bavaria-CEO Christian Franckenstein waren zum NRW-Empfang gekommen.

+++++ FFF-Empfang zur Berlinale, 21. Februar +++++

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Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull

Produzent Markus Zimmer (Geschäftsführer Bavaria Filmproduktion, l.) und Regisseur Detlev Buck (r.) realisieren gemeinsam "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" als Kinofilm; hier beim FFF-Empfang im Rahmen der Berlinale 2020 mit Judith Erber (Förderreferentin FFF), Dorothee Erpenstein (Geschäftsführerin FFF Bayern) und Judith Gerlach (Bayerische Staatsministerin für Digitales, MdL).

"Auch in Berlin führt kein Weg am FFF Bayern vorbei", sagte Judith Gerlach, die Bayerische Staatsministerin für Digitales, MdL, während des Empfangs des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Gut 700 Filmemacherinnen und Filmemacher waren in die Bayerische Landesvertretung in Berlin gekommen und blickten nicht nur zurück auf ein gutes Kinojahr 2019, sondern betonten auch das, was den Kern bayerischer Förderprinzipien ausmache, so Dorothee Erpenstein, Geschäftsführerin FFF Bayern: "gut ausstatten und Qualität einfordern". Zu Gast beim Empfang waren auch Produzent Markus Zimmer (Geschäftsführer Bavaria Filmproduktion) und Regisseur Detlev Buck, die im März mit dem Dreh des Kinofilms „Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" beginnen - natürlich in Bayern, in den Bavaria Studios.

+++++ Interview mit Vladimir Burlakov und Daniel Sträßer, 20. Februar +++++

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Dr. Sebastian Feuß (Unternehmenssprecher Bavaria Film, l.) interviewte Vladimir Bulrakov (m.) und Daniel Sträßer (r.), die das neue Ermittlerteam im Saarbrücken-"Tatort" spielen, am Rande der Berlinale 2020.

© 2020 Bavaria Film

© 2020 Bavaria Film

Die neuen "Tatort"-Kommissare aus dem Saarland, die Schauspieler Vladimir Burlakov und Daniel Sträßer, haben Bavaria-Unternehmenssprecher Sebastian Feuß gestern Abend im Interview Rede und Antwort gestanden. Ob sie als Kinder lieber Bulle oder Bankräuber gespielt haben und was das Alleinstellungsmerkmal des Ermittlerteams "Hölzer und Schürk" im „Tatort“-Kosmos ist, gibt es ab Mai in der neuen Ausgabe von "Bavaria Film – Das Magazin" zu lesen. Am 13. April ermitteln Hölzer und Schürk erstmals im SR-"Tatort" (Produktion: ProSaar).

+++++ Filmpolitische Debatte zur Berlinale, 20. Februar +++++

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Filmpolitische Debatte zur Berlinale 2020

Auf der Filmpolitischen Debatte zur Berlinale 2020 diskutierten Dr. Christian Franckenstein (CEO Bavaria Film, l.), Dr. Susanne Pfab (ARD-Generalsekretärin, m.), und Oliver Koppert (Geschäftsführer Constantin Film Verleih, r.) zu vielen spannenden Themen. Moderator Stephen Sikder (Stellvertretender Vorsitzender der CSU Filmkommission, m.) führte durch das Gespräch.

© Bavaria Film

© Bavaria Film

Bevor heute Abend die Festspiele in Berlin offiziell eröffnet werden und sich die Kinosäle in der Hauptstadt füllen, ist gestern im Konrad-Adenauer-Haus debattiert worden, welche politischen Weichenstellungen die Zukunft des Films bestimmen werden. Unter der Überschrift „Filmförderung reloaded – Neue Leitlinien für die Filmwirtschaft.“ diskutierten während der Filmpolitischen Debatte der CSU zur Berlinale 2020 Susanne Pfab (ARD-Generalsekretärin), Christian Franckenstein (CEO Bavaria Film) und Oliver Koppert (Geschäftsführer Constantin Film Verleih) Fragen wie: Wie sieht das Kino der Zukunft aus? Was bringt die Novelle des Filmförderungsgesetzes (FFG)? Welche Erlöse landen bei Produzenten oder Verleihern? Und wie steht es um die öffentlich-rechtlichen Sender? Die Keynote hielt die Bayerische Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach, MdL (Vorsitzende der Filmkommission).

Die Diskussionsrunde moderierte der Stellvertretende Vorsitzende der CSU Filmkommission Stephen Sikder.

+++++ Blaue Blume Award, 19. Februar +++++

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Blaue Blume Award 2020

Sponsoren, Jury und Preisgeber des BLAUE BLUME-Awards 2020 im Rahmen der Berlinale.

© 2020 Bavaria Film

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Die Bavaria Film unterstützte auch in diesem Jahr als Sponsor den "Blaue Blume Award" im Rahmen der Berlinale. Bereits zum 9. Mal wurde der romantische Kurzfilm-Award heute verliehen. Nach einem spannenden Panel-Talk zum Thema "Die Rolle der Frau im romantischen Film – muss der Filmnachwuchs sich nach dem klassischen Frauenbild richten, um erfolgreich zu sein?" und mehreren Talks, unter anderem mit Schirmherrin Prof. Bettina Reitz, begann die Verleihung der Preise 2020:

Der BLAUE BLUME Award in der Kategorie "Bester Film" ging an die bewegende Geschichte "Was bleibt". Der Film überzeugte die BLAUE BLUME-Jury zudem mit Kristin Suckow in der Hauptrolle und bekam deshalb zusätzlich den Award in der Kategorie "Beste schauspielerische Leistung", überreicht von Christian Franckenstein, CEO Bavaria Film. Über die BLAUE BLUME für die "Beste Regie" durfte sich der Kurzfilm "Summer Hit" freuen.