Rekordquoten für "Die Toten von Salzburg"

Wien - Mit mehr als 7 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern hat die jüngste Episode der TV-Reihe "Die Toten von Salzburg" bei ihrer Deutschland-Premiere im ZDF zugleich einen Quotenrekord und den Tagessieg eingefahren. Die Episode mit dem Titel "Schwanengesang" erzielte einen Marktanteil von 21,5 Prozent im Gesamtpublikum.

Zuvor hatte "Schwanengesang" bereits bei der Premiere im österreichischen ORF2 am 6. Januar 2021 mit mehr als 1 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern einen Sender-Rekord aufgestellt.

Heinrich Ambrosch, Produzent von "Die Toten von Salzburg" und Geschäftsführer der Wiener Bavaria-Tochter Satel Film: "Schwarzer Humor made in Austria, glaubwürdige Darsteller, ein spannendes Drehbuch und das alles eingebettet in die traumhafte Kulisse Salzburgs sind die Zutaten, die den Erfolg von unseren 'Toten von Salzburg' ausmachen. Mit den sensationellen Zuseherzahlen an diesem Sendeplatz und den hohen Reichweiten in der jungen Zielgruppe sind wir zuversichtlich, dieses Erfolgsrezept auch in Zukunft fortsetzen zu können. Die Figur des Ermittlers im Rollstuhl hat in die Geschichte der heimischen Krimiproduktionen eingeschlagen wie kaum eine Rolle zuvor. Sie hebt ein ganzes Genre auf eine völlig neue Ebene und zeigt menschliche Seiten, die man normalerweise nie in einem Krimi zu Gesicht bekommt."

Die Story der Episode "Schwanengesang": Der österreichische Major Peter Palfinger (Florian Teichtmeister) und der bayerische Kriminalhauptkommissar Hubert Mur (Michael Fitz) ermitteln in ihrem bereits sechsten Fall wieder Staatsgrenzen-übergreifend miteinander. Ein Mord an einem Dirigenten ruft die beiden auf den Plan. An Verdächtigen mangelt es dieses mal nicht, da das Opfer sein gesamtes Orchester systematisch terrorisiert hat. Zusammen mit Revierinspektorin Irene Russmeyer (Fanny Krausz) verhört Palfinger einen nach dem anderen und blickt in ein bodenloses Fass voller orchestralem Neid, Missgunst und Intrigen.

Die "Toten von Salzburg" ist eine Produktion von Satel Film in Koproduktion mit ORF und ZDF, gefördert von Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg. Der siebte Teil mit dem Arbeitstitel "Chinagirl" ist bereits abgedreht, ein Sendetermin steht noch nicht fest.

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